Welchen HomeServer/System ?

Diskutiere und helfe bei Welchen HomeServer/System ? im Bereich Windows Vista, XP & älter im SysProfile Forum bei einer Lösung; Hallo, erstmal grundlegend zu mir habe grundlegend gute bis sehr gute Computerkenntnisse kenne mich mit Servern jedoch überhaupt nicht aus. Und ich... Dieses Thema im Forum "Windows Vista, XP & älter" wurde erstellt von Freak90, 8. Mai 2014.

  1. Freak90
    Freak90 Computer-Genie
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    Hallo,

    erstmal grundlegend zu mir habe grundlegend gute bis sehr gute Computerkenntnisse kenne mich mit Servern jedoch überhaupt nicht aus. Und ich möchte eben nun einen für mich zuHause einrichten. Greife von PC, Laptop und Handy darauf zu.

    Was muss er können:
    - Dateienverwaltung
    - iTunes-Server
    - Raid1 oder noch besser Raid5 System
    - BackUp-Funktion
    - Anbindung an Internet

    Brauche ich dazu einen HomeServer oder gehen auch andere Systeme?
    Wenn ich Benutzerverwaltung will wäre dies teurer?
    Kann ich auch Programme auf dem Server installieren und diese am PC nutzen?
    Was ist der Unterschied zwischen HomeServer und NAS-System?
    Welche Software sollte man nutzen?

    Möchte nicht mehr als 200-300€ ausgeben findet sich da was?

    Wäre euch für eure Hilfe sehr dankbar da ich in dem Gebiet leider etwas unerfahren bin.

    MFG
    Freak90
     
    #1 Freak90, 8. Mai 2014
  2. User Advert

  3. Snuffy
    Snuffy Capt'n Strohhut
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    Wenn du eine Benutzerverwaltung haben möchtest, dann funktioniert Windows Home Server nicht (Ich denke du meinst Active Directory?). Dieser kann keinen DC (Domain Controller) werden.

    Jetzt kommt es aber GENAU darauf an, was du willst. Wenn du nur mehrere Benutzer einrichten willst, die auf unterschiedliche Ordner zugreifen können, dann geht das sogar mit einem Trick ganz gut:
    Einfach auf dem "Server" alle Nutzer als lokale Nutzer angeben und die Ordner Struktur so mit Freigaben bearbeiten, wie du möchtest für eben diese Benutzer. Wichtig dabei ist, dass Username UND Passwort identisch sind, mit denen, die hinterher über das Netzwerk drauf zugreifen.
    Zum Thema Laptop u. Handy Zugriff - möchtest du das ganze als Cloud oder Netzwerkbasierte Freigaben oder FTP? Freigaben finde ich persönlich am besten - dazu müsstest du noch einen VPN Server einrichten - sofern du keinen "echten" Windows Server hast o. einen Router, der mehrere parallele VPN Einwahlen unterstützt kann wäre so allerdings nur eine Einwahl gleichzeitig in dein Netzwerk möglich und somit kann von außen nur EINER gleichzeitig auf die Daten zugreifen.

    Ich an deiner Stelle würde dann einfach mal gucken, ob du jemanden an einer technischen Uni kennst, der Zugriff auf das Dreamspark o. MSDNAA hat und dir eine vollwertige Windows Server Lizenz organisieren kann.

    Bezüglich der Hardware kann man dir hier jedenfalls für 200-300€ was "vernünftiges" zusammen stellen - die Frage ist nur - was genauer willst du damit anstellen. Die Funktionalitäten - schön und gut, aber das Thema ist mehr als die Vorgaben und deutlich komplexer. Auch sind für 200-300€ das Thema Backup - ich würd sagen, das wird verdammt knapp, wenn du nicht noch iwas an Hardware mit einbringen kannst.
    Wie viele Benutzer, Internet-Anbindung, wie viele Daten, etc. etc.

    Am besten man klärt das ganze erstmal ab, bevor hier wild Hardwarevorschläge gemacht werden. Das wäre sonst vertane Liebesmühe. Vor allem, wenn hinterher das ganze nicht läuft, weil du das nicht konfiguriert kriegst ;)
     
  4. bulletpr00f
    bulletpr00f Lebende CPU
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    Chris
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    Hi Freak,

    eventuell reicht auch eine recht simple Lösung für deine Wünsche. Meine erste Frage: was für einen Router nutzt du denn daheim?

    Hintergrund:

    Solltest du z.B. eine FritzBox ("Homeserver", Model z.B. 7360) besitzen, kannst du da problemlos ein NAS dranhängen. Dient als "Datengrab" für manuelle Backups, ist theoretisch von überall erreichbar (Stichwort z.B. "No-IP"), Ausfallsicherheit durch RAID Konfiguration. Zum Ausprobieren (bei evtl. vorhandener Hardware?) gar nicht mal doof.

    Solltest du das ganze aber doch professioneller aufbauen wollen, tendiere ich auch zu Snuffys Variante (Windows Server und Domäne, einmal richtig eingerichtet sehr kompfortabel zu handhaben, keine Probleme mit Erreichbarkeit, Backupfunktion, Rechteverwaltung - du kannst dich nach Belieben austoben). So teuer ist die Hardware dafür nicht, dafür aber die Software (Windoof Lizenz für Server 2008R2 z.B. ^^).

    LG
     
    #3 bulletpr00f, 9. Mai 2014
  5. gemini
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    Was würde den gegen eine Linux-Distribution sprechen? Da würden auf jeden Fall schon mal die Betriebssystemkosten wegfallen.

    @Dreamspark o. MSDNAA
    Soweit ich weiß dürfen diese Lizenzen eigentlich auch nur von Mitgliedern des Programms genutzt werden, wobei das natürlich relativ schwer nachzuvollziehen ist ;)
     
  6. Snuffy
    Snuffy Capt'n Strohhut
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    Brauch man bei Fritzbox eigtl. noch nen fremden Dyndns Anbieter? Ist da nicht alles mittlerweile unter "My AVM" oder wie des heißt drin?

    Wegen dem Dreamspark... Naja, dann betreib ich halt bei ihm zuhause den Server. CoLocation halt :)
     
  7. Freak90
    Freak90 Computer-Genie
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    Vielen Dank schon mal für eure Antworten.

    Also erstmal zur Hardware:
    - Es geht um Daten von ca. 3TB ich besitze jedoch schon 2x1TB und 1x2TB 3,5 Zoll festplatten diese könnte ich dazu doch verwenden und die Kosten fallen ja somit weg oder?
    - Bei Benutzerverwaltung habe ich gemeint dass man Benutzer z.B auf dem Server anlegen kann und sich mit dem gleichen Benutzer an mehreren Rechnern einloggen kann und überall immer den gleichen Desktop/Einstellungen hat?
    - Ich habe einen Speedport W770 als Router. Welche vor- oder Nachteile bringt den das NAS im Gegensatz zum Home-Server?

    Software:
    - Also gegen Linux spricht das ich mich damit überhaupt nicht aus kenne ;)
    - Hätte aber kein Problem an eine legale Windows Lizenz zu kommen
     
    #6 Freak90, 9. Mai 2014
  8. Snuffy
    Snuffy Capt'n Strohhut
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    Hallo,

    die Kosten für die Platten fallen dann weg.

    Bzgl. der Nutzer:
    Das wäre dann nur über einen richtigen DC machbar (da gibts auch nix ordentliches von Linux für ...) - Active Directory aufbauen mit Server-Profilen.

    Vorteile der NAS:
    Einfach und vorkonfiguriert.
    Nachteile:
    Nutzerverwaltung ist nicht gegeben.
    Dateifreigabeverwaltung ist bei 95% der Produkte am Markt zum Kotzen und STARK limitiert.
    Nebenbei sind die meistens teurer u. lauter, als wenn man sich selber was baut.

    Ich würde dir da explizit zu einem kleinen Windows Server raten, wenn du eine Win Srv 2008R2 o. 2012er Lizenz organisiert kriegst.

    Der iTunes Server - soll der auch Videos streamen (evtl. mit HD Codieren für z.B. MKV auf die PS3 streamen on the fly?)

    ---------- Post hinzugefügt um 17:37 ---------- Vorheriger Post um 17:22 ----------

    Hab da erstmal was zusammen geklickt, was fürn 2008R2 reicht.

    1 x Intel Core i3-4130T, 2x 2.90GHz, boxed (BX80646I34130T)
    2 x Crucial DIMM 4GB, DDR3-1600, CL11 (CT51264BA160B)
    1 x ASRock H87M (90-MXGPX0-A0UAYZ)
    1 x Cooler Master Elite 361 (RC-361-KKN1)
    1 x Enermax Triathlor ECO 350W ATX 2.4 (ETL350AWT-M)

    Ich nehme dabei folgendes an:
    • CPU für HD Konvertierung geeignet.
    • RAM 2x 4GB Value Riegel. Ein Server läuft iwann mal mit RAM voll. Kann man gar nicht verhindern... So kann die Kiste ne Weile laufen ;)
    • RAID 5 fähiges yATX Board gibts nur H87er... Das da hat 6x SATA III. Brauch nebenbei kaum Strom im Vergleich zu manch anderen Boards.
    • Desktop Gehäuse, weil wegen soll iwo klein und unscheinbar stehen.
    • Netzteil - ja, es hat nicht alle erhältlichen Schutzschaltungen. Es hat aber abnehmbare Kabel, die Verarbeitung ist akzeptabel UND es ist nicht TOTAL oversized... Man muss auch drauf achten, dass ein Tischnetzteil Mod nicht wirklich effizient ist, meist katastrophal verarbeitet ist... Deswegen dieses hier... kleinste Übel von allen - und hält sich dank niedriger Watt-Zahl noch eher im "effizienteren" Bereich auf.

    Das ganze sollte aber nochmal näher ausformuliert werden, wenn man mehr Infos zu deiner Entscheidung und deinen Anwendungen hast. Das ist bis jetzt alles recht wage und mehr tue ich dazu nicht, solange nicht mehr Input kommt :).
     
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  9. bulletpr00f
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    #8 bulletpr00f, 9. Mai 2014
    Zuletzt bearbeitet: 9. Mai 2014
  10. Snuffy
    Snuffy Capt'n Strohhut
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    Die Lösung gefällt mir vor allem wegen niedriger TDP gut. Frage für mich ist hinterher aber, wie die maximale Leistung zum i3 aussieht bzw. ob (falls benötigt) die CPU mit HD Konvertierung UND den restlichen Aufgaben klar kommt. Aber naja... abwarten u. Tee trinken ;)

    Würde aber das NEtzteil wirklich gegen eins mit abnehmbaren Kabel austauschen... So kleine Gehäuse... da ist man echt froh, je weniger Kabel drin sind.
     
  11. bulletpr00f
    bulletpr00f Lebende CPU
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    Modulare SFX Netzteile hat MF leider nicht im Angebot :confused:

    Zu der maximalen Leistung im Vergleich zum i3 kann ich leider nichts sagen und finde auch keinen adäquaten Test im Netz. Sollte in etwa die Rechenleistung meines Nexus4 haben :rofl:
     
    #10 bulletpr00f, 9. Mai 2014
  12. Snuffy
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    Ich hab nur den vom 5350 gefunden. Der ist nett, aber liegt in etwa auf der Celeron J1800er (o. wie auch immer die heißen) Höhe. Für HD Wiedergabe hats gereicht (nicht überragend, aber naja... bis 4K sich auch da durchsetzt werden doch noch paar Jahre vergehen...)

    AMD Athlon 5350 im Test - ComputerBase

    On The Fly Konvertierung ist allerdings noch ne ganz andere Hausnummer... Und wenn dann noch anderes drauf laufen soll. Naja ;) Wie gesagt - genauer entscheiden kann man später auch. Wobei ich dann doch wirklich die Intel Plattform bevorzuge. Ist die CPU zu lahm kannst entspannt einfach was dickeres drauf klemmen. Die AMD für den Sockel sind da nicht so potent ^^.
     
  13. Freak90
    Freak90 Computer-Genie
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    Vielen Dank für euren hilfreichen Informationen und Vorschläge.
    Und nein ich brauche bei iTunes keine Videos streamen, was würde dies an Kosten sparen?
    was natürlich immer von Vorteil ist umso weniger Strom es verbraucht umso besser ;)

    Wieviele Festplatten mit wieviel Speicher könnte ich daran anschließen?
    Ist der RAM-Speicher notfalls noch erweiterbar?

    Prinzipiell sieht die Zusammenstellung ja schon mal sehr gut aus! UNd ist ja auch recht leicht zusammen zu bauen? ;) Gibt es auch schon fertige Home-Server oder ist das dann eher schrott oder man bekommt da halt zu wenig für sein Geld?
    Online-Zugriff funktioniert dabei auch oder?
    Was hätte ein teureres System für Vorteile und was würde dies mehr kosten?

    Was benötigt ihr sonst noch an Informationen von mir?
     
    #12 Freak90, 10. Mai 2014
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2014
  14. Snuffy
    Snuffy Capt'n Strohhut
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    Also...

    kommt immer noch drauf an, ob du wirklich eine richtige Benutzerverwaltung mit server gespeicherten Profilen haben willst.
    Sollte das der Fall sein, dann nimm bulletpr00f oder meinen Vorschlag. Platten kannst so viele rein hängen, wie SATA Anschlüsse vorhanden sind. Eventuell einfach noch einen PCI-E SATA Controller nach klemmen. Der Nachteil bei seinem System: Es fehlt das OnBoard Raid.

    Trotzdem würde ich sagen - setze eher auf ein Sockel 1150 System mit (z.B.!) H87 Chipsatz - da kannste zur Not noch für kleines Geld dann iwann nachrüsten ;)
    Zusammen bauen ist dann bei beiden Systemen ziemlich easy...

    Sicherlich gibt es auch "HomeServer" - HP hat da z.B. einiges im Angebot (hier mal ein Geizhals Link zu den entsprechenden Dingern: Server in Markenkomplettsysteme mit Hersteller: HP Compaq Preisvergleich | Geizhals Deutschland ) - ich persönlich finde die aber.. naja... ;)

    a) baue ich lieber selber
    b) ich weiß dann genau was ich hab und nicht nur grobe Artikel Merkmale mit mysteriösen OEM Komponenten.
    c) z.B. mit undervolten lässt sich dann doch noch einiges an Energie Ersparnis raus holen, was beim so fertig Kisten immer recht schwierig ist...
     
  15. Freak90
    Freak90 Computer-Genie
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    OK vielen Dank für eure Infos. Reicht das alles auch für Windows Server 2012 R2 oder bräuchte die Software andere Anforderungen?

    Welche Vor- oder Nachteile bringen den euren beiden verschiedenen Vorschläge bzw. welcher ist besser?
     
  16. Snuffy
    Snuffy Capt'n Strohhut
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    Schau dir halt die Systemanforderungen an...

    Die Server (normale) haben ja nicht so krasse Anforderungen, wie die Small Business, deswegen sollten die Configurationen das beide packen.

    Aufgrund der Modularität würde ich klar meinen Ansatz (! - KEINE 100% Lösung) favorisieren ;) - Wenn das System WENIG benutzt wird und zu 99% idlet, dann wäre eine Lösung auf dem AM1 Sockel durchaus interessant. Obwohl man das 1150er System auch schon SEHR niedrig kriegt (gibt da einen interessanten Heise Artikel zu, die ein H87 System mit 4570 auf unter 11W idle gekriegt haben OHNE undervolten). Außerdem ist ein mATX System wirklich komfortabler, wenn man da doch noch was anderes mit veranstalten will...

    An sich - reine Ansichtssache. Die i3 Lösung ist halt DEUTLICH performanter. Dafür knappe 100€ teurer.

    Noch ein Tipp zu deiner Konfiguration: Raid 5 benötigt 3 Platten mindestens. Die 2TB Platte würde da (wenn der RAID Controller das mitmacht) 1TB verschenken.
    Im RAID 1 würde ich die 2TB Platte für Backups dann ausmachen... aber naja...

    Die genauere Konfiguration sollte dann wirklich nochmal durch gesprochen werden.

    Was du genau machen willst.
    Was du für Software gerne verwenden willst.

    Die Infos fehlen halt irgendwie immer noch im Detail... Kann sein, dass ich da aus Gewohnheit vllt. bissel penetrant bin (Berufskrankheit ^^), aber sowas sollte wirklich abgesprochen werden, weil ein Server doch deutlich spezialisierter konfiguriert ist, als ein oller Client fürs Daddeln o. Office.
     
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