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  2. SysProfile 2.0 - Hilf mit

    Hallo Gast,

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RAM richtig ausnutzen?

Dieses Thema im Forum "Arbeitsspeicher" wurde erstellt von n-i-k-e, 27. Juli 2008.

  1. n-i-k-e

    n-i-k-e Grünschnabel

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    Hallo zusammen,

    ich habe folgende RAM: Kingston HyperX KH8500D2K2/2GN,
    es sind also 2 Ramblöcke mit jeweils 1GB Speicher,
    DDR2 - 1066 (PC2 - 8500), Dual-Channel fähig.

    In meinem sysprofile wird durch cpu-z angezeigt: PC2-6400 und 400 MHZ !
    heißt das, dass die RAMs in meinem System nicht voll ausgenutzt werden?
    weil sie sind ja 1066 MHZ fähig, laufen bei mir aber nur auf 400 MHZ.

    Interpretiere ich das richtig? und was bedeutet das "PC2 - 8500"
     
  2. Mr_Lachgas

    Mr_Lachgas Schutzgeist der Scheiße

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    d.h. dass dein ram auf DDR800 (PC6400) läuft
    musst du das timing ändern (4-4-4-12)
    oder halt auf 533 Mhz stellen
     
    #2 Mr_Lachgas, 27. Juli 2008
  3. Adler93

    Adler93 BIOS-Schreiber

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    (...hier stand mist...)Du kannst den Ram im Bios auf DDR2 1066 stellen ;). Sonst läuft dein Ram als DDR2 800, das wäre ja sinnfrei weil du hast ja den DDR2 1066 bezahlt :D.
     
    #3 Adler93, 27. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2008
  4. Agent Smith

    Agent Smith Alter Mann

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    dein ram ist doch gut eingestellt wenn ich mir dein sysprofil ansehe
     
    #4 Agent Smith, 27. Juli 2008
  5. Maniak

    Maniak Lebende CPU

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    Jap im SysP steht der doch auf 533MHz ist dann doch der 1066er.
     
  6. mbraun

    mbraun Aufsteiger

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    @Adler: das DDR2 hat nix mit irgend einem Multiplikator zu tun, wo hast du denn den Mist her?
    DDR = Double Data Rate. Double = 2x, das war aber auch schon bei DDR1 so und wird bei DDR3,4 und 5 auch so sein.
     
  7. Crazy Sniper

    Crazy Sniper Lebende CPU

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    das "PC2 - 8500" bedeutet dass ein RAM-Riegel alleine einen theoretischen maximalen Durchsatz von 8500MB/s hat
     
    #7 Crazy Sniper, 27. Juli 2008
  8. mbraun

    mbraun Aufsteiger

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    Ok, dann mal meine 2 Cent zum Thema Speicher :)

    Übertragungsrate MB/s = (Prefetch x Speichertakt x Speicherbandbreite)/8

    266Mhz = Speichertakt - das ist der Takt mit dem ein "DDR2-1066" Modul wirklich läuft. Durch die Double Data Rate "erhöht" sich der Speichertakt auf 533Mhz (auf dem Papier). Die Bezeichnung "1066" wiederum ist lediglich eine Marketingbezeichnung um den theoretischen Takt zu SDRAM anzugeben, keine wirkliche Frequenz.

    DDR Speicher hat eine Bandbreite von 64Bit (egal ob DDR1, 2 oder 3). Der Prefetch wurde mit jeder DDR Generation angehoben, von 2 auf 4 auf 8. Daraus ergibt sich folgendes:

    (4x266x64)/8 = 8512

    Ein "DDR2-1066" Modul läuft also mit 266MHz und hat 8512MB/s Durchsatz, im Dualchannel Betrieb entsprechend 17024 MB/s. Wieviel davon tatsächlich genutzt werden kann ist von vielen Faktoren abhängig - in der Realität sind es jedoch deutlich (!) weniger, vor allem bei Dualchannel Betrieb. Der "Takt" von 533MHz ist lediglich ein fiktiver Wert der durch Anwendung der DDR Technik erreicht wird. Dabei werden vereinfacht gesagt die aufsteigenden und abfallenden Taktflanken zur Informationsübertragung genutzt.

    Man beachte das ALLES jenseits von DDR2-800 (200MHz, 6400MB/s) nicht mehr den offiziellen Spezifikationen entspricht, ob einen das interessiert ist die andere Frage ;)

    Die ganze Evolution von DDR-Speicher ist davon gekennzeichnet das man versucht mit möglichst geringem Takt möglichst viel Bandbreite rauszuholen und dabei die Betriebsspannung zu senken um die Module nicht zu grillen. DDR400 (PC3200) lief auf 200MHz und bot 3.2GB/s pro Modul. DDR2-800 (PC6400) läuft ebenfalls mit 200MHz, liefert aber 6,4GB/s pro Modul. DDR3-1600 schließlich läuft ebenfalls mit 200MHz (PC12800) und liefert 12.8GB/s.

    Wie man sieht hat sich am Takt rein garnichts getan, die Module sind also nicht "schneller" geworden sondern ihre Bandbreite hat sich kontinuierlich erhöht. Ebenso erhöhen sich auch die Timings, aber das ist nochmal ein ganz anderes Thema. Während DDR400 Speicher noch 2-2-2-4 Timings hatten, bekommt man DDR3 typischerweise als 8-8-8-24 ganz einfach weil der Takt gleich geblieben ist, pro Takt aber mehr Daten übertragen werden. Die effektive Latenz in Nanosekunden ist gleich geblieben, seit DDR400 hat man in etwa 5ns Latenz.

    Die Erhöhung der Bandbreite wird hauptsächlich durch das aufstocken der "Prefetch" Tiefe erhöht wird. Beim Prefetch "überlegt" sich der Speicherocontroller welche Daten wohl als nächstes benötigt werden und läd diese aus dem Speicher. Die Anwendung auf dem Computer sagt also "Gib mir den Inhalt von Speicherzelle 0x000001" und der Speichercontroller liest vorsorglich schonmal die (vermutlich) benötigten 2, 4 oder 8 weitere Speicherzellen (DDR, DDR2, DDR3) aus. Das kann durchaus gut gehen und zu mehr Bandbreite führen, es ist jedoch auch ineffiziente Speichernutzung da unter Umständen nicht alle ausgelesenen Prefetch Informationen wirklich gebraucht werden. Was die Speicherbandbreite und die davon abgeleitete "Geschwindigkeit" angeht muss man also extrem vorsichtig sein da viele Werte auf Annahmen und technischen Tricksereien basieren. Effektiv betrachtet war DDR1 ein technischer Durchbruch, DDR2 und DDR3 basieren darauf und guter DDR1 Speicher kann durchaus noch mit mittlelmäßigem DDR2 Speicher mithalten. So ist zum Beispiel der oben genannte DDR1-400 Speicher im Dualchannel Betrieb einem DDR2-1066 im Dualchannel Betrieb ebenbürtig wenn das Mainboard nur 6.4GB/s verarbeiten kann. DDR2 würde in dem Fall theoretisch dreimal soviel Bandbreite liefern, kann es aber nicht in die Praxis umsetzen, ein Phänomen was man sehr häufig betrachtet. Laut Benchmark pumpt Dualchannel DDR2-1066 auf einem X38 Chipsatz ca. 8.7GB/s weg - der Unterschied zu DDR1 ist also weit geringer als die großen Zahlen vermuten lassen. Gleichzeitig zeigt es auch das von den theoretisch möglichen 17GB/s gerade einmal die Hälfte erreicht wird, das unterscheidet sich jedoch von Benchmark zu Benchmark.

    Vor allem beim Thema Latenzen sollte meiner Meinung nach mehr Wert gelegt werden. Heutige Prozessoren sind schon sehr intelligent was die Verwaltung von Speicherinhalten angeht. Im Gegensatz zur Pentium 2/3/4 Ära wo es fast ausschließlich auf Bandbreite ankam (das war der Grund wieso versucht wurde RAMBUS einzuführen) kommt es heute viel mehr auf niedrige Latenz an, also die Zeit die vergeht in der die CPU etwas aus dem Speicher abfragt. DDR2 war schon eine "gebastelte" Verbesserung von DDR1, DDR3 wiederum basiert immer noch auf den Grundlagen von DDR1, lediglich mit tieferem Prefetch (was keineswegs linear bessere Leistung verspricht) und geringeren Spannungen. Man kann heute schon sehen das die DDR2-1066 Boliden kaum ihre komplette Bandbreite ausnutzen können da die Chipsätze am Ende sind, deswegen sieht man auch kaum Performancesprünge mit DDR3. Aber das nur am Rande ;)
     
    #8 mbraun, 27. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2008
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  9. bernd das brot

    bernd das brot The real RocknRolla

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    Viel Text mit vielen Fehlern und teils völlig am Sinn vorbei, solltest dich wohl noch ein wenig Informieren bevor du Romane schreibst :rolleyes:

    @n-i-k-e
    Geh einfach ins BIOS und stell den RAM richtig ein ;)
     
    #9 bernd das brot, 28. Juli 2008
  10. mbraun

    mbraun Aufsteiger

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    Dann ist es doch sicher ein leichtes für dich ein paar der gravierenden Fehler aufzuzeigen? Schließlich wollen wir ja alle noch was lernen... oder sind 4000+ Beiträge ein Persilschein für unbegründete Aussagen?
     
    #10 mbraun, 28. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2008
  11. wooki

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    Muss mich da Anschließen weil dein Text klingt im Grunde so wie ichs auch mal gelernt hatte und deswegen versteh ich nicht was falsch sein soll dran?!
     
  12. n-i-k-e

    n-i-k-e Grünschnabel
    Themenstarter

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    alles klar, mach ich, danke für die vielen Antworten Jungens ;)
     
  13. X1ngHui

    X1ngHui Lebende CPU

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    ich galube eher dass die eh richtig eingestellt sind, nur cpu-z ließt sie falsch aus. war bei mir auch so, schau einfach mal im bios nach was dort eingestellt ist ;)
     
  14. bernd das brot

    bernd das brot The real RocknRolla

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    Prinzipiell zwar richtig und gut ergklärt aber du springst ein wenig zwischen
    Naja das ist schon länger nicht mehr so ;)
    Richtig
    Ein wenig sehr schwammig und auch eher auf die "standards" ausgelegt ausserden kann ich da irgendwie nichts konkretes rauslesen. Was willst du da sagen das höhere DDr Rate = höhere LAtenz bedeutet ? wenn ja stimmt das nämlich auch nicht so ganz.
    Haha und hier kommt dann das Thema FSB ins Spiel, dessen Bandbreite kann man übrigens ausrechnen und das legt dann zb auch die Speicherbandbreite fest. Wenn ich jetzt mal meinen alten d805 auf mein P45 stecke und den zum laufen bekommen würde könnte ich da die bessten GKX draufstecken und trotzdem wäre die nicht schneller als DDR1.
    Meinst du mit "heutigen Prozessoren" AMDs ? die Intels haben ja eher weniger mit dem RAM zu tun und machen sich auch weniger aus Latenzen, gut so ganz egal ist es denen auch nicht wenn du die latenzen anziehst aber Takt bringt da mehr (auch über die FSB Bndbreite hinaus).
    Wie gesagt das niedrige Latenzen immer besser sind ist eher grob vormuliert und auch falsch da du nicht alle heutigen Methoden der Speicherverwaltung in einen Topf werfen kannst.
    DDR1066 kaum ausnutzbar naja kommt auch auf auf wieder auf das SI an und wenn du das endsprechend Taktest (zumindest beim P45 ohne Probleme möglich) kannst du auch 1066er Modulen genug Bandbreite zur verfügung stellen.

    Und nochmal und zu verdeutlichen wie viel das das SI ausmacht bzw das DDR3 sehr wohl einen spürbaren Unterschied gegenüber DDR2 bringt schau dir mal die DDR3 banches mit dem Nehalem an ;)

    Wie gesagt keine "gravirenden" Fehler aber viele kleine und wie ich finde ein wenig am Thema vorbei, wenn du sowas schreiben willst kannste gerne ne RAM FAQ oder so schreiben aber ne 10 Seiten Abhandlung über die RAM-Taktraten auf die Frage "wie takte ich meinen RAM richtig" halte ich für etwas oversized.
     
    #14 bernd das brot, 28. Juli 2008
  15. mbraun

    mbraun Aufsteiger

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    Was die JEDEC Standardisierung von DDR2-1066 angeht so hast du Recht, das muss wohl an mir vorbei gegangen sein :p
    Wobei laut Spec dort Latencies von 6-6-6 bzw. 7-7-7 bei 1.8Volt angegeben sind - das wird kaum so umgesetzt. Oft sind es ja 5-5-5 bei 2.2V

    Heutige Prozessoren (hab in letzter Zeit nur Intel eingesetzt) sind effektiver was die Speichernutzung angeht - zumindest ist der Speicher nicht mehr der Flaschenhals wie er es zu frühen P4 Zeiten war. Ich habe da das Beispiel mit RAMBUS genannt weil das eine zur damaligen Zeit "sinnvolle" Technologie war um den Bandbreitenhunger der CPU zu stillen, SDRAM konnte das damals noch nicht im vollem Maß leisten.
    Benchmarks zu Vorserienmodellen sind sicher interessant, aber imho nicht bewertbar - klar alles wird schneller mit der neuen Intel Nehalem "Architektur", aber in wie weit das für reale Anwendungen messbar umsetzen lassen wird - da bin ich skeptisch. Natürlich kann man in Benchmarks die 10, 20, 30% mehr Leistung herbeizaubern nur gerade im Fall von RAM finde ich das die "versprochenen" Leistungszuwächse nicht in dem Maße eingehalten werden. DDR2 war "am Anfang" auch noch langsamer als guter DDR1 Speicher, das hat sich mittlerweile geändert ich sehe keinen Grund wieso das bei DDR3 anders sein soll. Zeig mir mal bitte einen Benchmark in dem DDR2 oder DDR3 Speicher auch nur annähernd an seine Grenzen was die Bandbreite geht getrieben wird. Es ist verständlich das Speicherhersteller mit diesen riesigen Werten auf dem Markt werben, nur wirklich umsetzen kann man die nicht.

    Das meine Analyse stellenweise schwammig ist stimmt, und man hätte es sicher in weniger Sätzen schreiben können, nur da von Dingen wie "RAM auf 1066MHz" gesprochen wird wollte ich ein paar Grundlagen einstreuen.

    *Friedenspfeife reich*
     
    #15 mbraun, 28. Juli 2008
    Zuletzt bearbeitet: 28. Juli 2008
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