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Noctua NH-U12S

Dieses Thema im Forum "Luft- & Wasserkühlung" wurde erstellt von Bullet572, 19. Dezember 2013.

  1. Bullet572

    Bullet572 Alter Hase

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    Noctua NH-U12S

    Zunächst einmal ein großes Dankeschön an radeon3D.org und Noctua, die diesen Test, bzw Review überhaupt erst ermöglicht haben!!!

    Zudem möchte ich sagen, dass die Fotos leider nicht die Qualität einiger anderer Reviews, geschweige denn Tests erreicht, was primär daran liegt, dass ich alle Fotos mit meinem alten Nokia N97 mini machen musste, da mein Lumia 800 mit einem Defekt bei Nokia liegt. Bitte entschuldigt diesen Umstand! =(



    Testsystem:


    AMD Phenom II 955 Black Edition @ 3,6 Ghz
    Gigabyte GA970A-UD3 (Rev. 1.0/Biosversion F6)
    2x 4 GB TeamGroup Elite DDR3-1333
    Gigabyte Radeon HD6870 Windforce3X OC @ 1000/1200 Mhz
    OCZ ModXStream 600W Pro
    Enermax Fulmo Basic




    Verwendete Programme:

    Windows 8.1 Professional 64
    Prime95 64Bit
    CoreTemp 1.0 RC6
    HWMonitor Pro 1.17
    Aida64 4.0 Extreme Engineer Edition





    Einleitung:

    Da ich nun seit 7 Jahren einen Zalman CNPS9500A LED verbaut habe, der schon so einige Systeme gesehen hat, habe ich mich dazu entschlossen, den Noctua U12S mit eben diesem direkt zu vergleichen. Nicht unbedingt, weil es Sinn machen würde, sondern weil dieser 7 Jahre alte Zalman jede CPU die ich bisher hatte problemlos kühlen konnte und ich wissen wollte, was sich in 7 Jahren am Kühlermarkt getan hat. Selbst OC bei meinem Phenom ist mit dem CNPS9500A LED bis max 4,2 Ghz @ 1,5 V möglich, allerdings übersteige ich da die angegebene Maximaltemperatur von 62°C ziemlich deutlich, weshalb ich diesen Test aus Rücksicht auf die Lebenszeit des 955 nicht mit einfließen lasse. Getestet wird mit meinem 24/7 Takt von 3,6 Ghz und (laut Aida64) 1,425V Spannung. Da mich zudem interessierte, wie sich die Temperatur der CPU mit einem anderen Lüfter als dem mitgelieferten verhält, habe ich den Noctua NF-F12 durch einen Enermax UCCL12 ersetzt.

    Zudem bietet Noctua die Möglichkeit den U12S mit einer Doppelbelüftung zu betreiben, was mich ebenfalls neugierig machte. Da ich jedoch nur einen NF-F12 PWM habe, wird dieser durch zwei Noctua NF-S12A PWM. Bei diesem Test, war das Ersetzen durch zwei UCCL12 aufgrund der Magneten leider nicht möglich. Ein Test mit dem LNA wurde in diesem Zusammenhang zwar durchgeführt, wird aber nicht ausführlicher behandelt, der Grund dafür wird im Folgenden erklärt.


    Um die Testergebnisse so neutral wie möglich zu halten, habe ich die beiden 120mm Lüfter von der Oberseite und die beiden Enermax UCCL12 Cluster von der Front ausgebaut und somit nur den hinteren UCCL12 verbaut gelassen. Für den Test der Lautstärke wurde dann eben dieser UCCL12 abgeschaltet und die HD6870 durch meine alte HD3850 ersetzt, die zwar nicht lautlos agiert, aber der Lüfter der Karte ist nur dann zu hören, wenn man mit dem Ohr direkt an der Karte ist. Da mein Board zudem eine interne Lüftersteuerung bietet, habe ich mich dazu entschlossen den U12S ungedrosselt, mit LNA und mit der Lüftersteuerung zu testen.




    Technische Eckpunkte:

    Zalman CNPS9500A LED:


    Maße: (L x B x H): 85 x 112 x 125 mm
    Material: Vollkupferdesign
    Gewicht: ca. 530 Gramm
    Heatpipes: 3 x 6 mm
    Lüfter: 92 mm blue LED
    Umdrehungen: 1350 - 2600 RPM
    Lautstärke: 18 - 27,5 dB

    Noctua NH-U12S:

    Maße (ohne Lüfter): 125 x 158 x 45 mm (B x H x T)
    Maße (mit Lüfter): 125 x 158 x 71 mm (B x H x T)
    Material: vernickeltes Kupfer (Boden, Heatpipes), vernickeltes Aluminium (Lamellen)
    Gewicht (ohne / mit Lüftern): 580 / 755 g
    Heatpipes: 5 x 6 mm
    Lüfter: 1x 120 mm NF-F12
    Umdrehungen: 300 – 1500 RPM (ohne LNA) / 300 – 1200 RPM (mit LNA)
    Lautstärke: 22,4 dB (ohne LNA) / 18,6 dB (mit LNA)





    Verpackung & Lieferumfang:

    Der Nocuta U12S kommt in einem recht großen Karton, in welchem sich weitere Kartons befinden, in denen sich das mitgelieferte Zubehör befindet. Auch wenn der Vergleich etwas hinkt, so ist es ein enormer Fortschritt im Vergleich zum Zalman, der zwar ebenfalls in einem Karton verpackt ist, bei dem das gesamte Zubehör jedoch in einem kleinen Karton verpackt wurde. Hier sieht man sehr gut, wie sich der Anspruch bei einem hochwertigen und vor Allem teuren Kühler geändert hat. Vor 7 Jahren galt die Verpackung des CNPS9500A LED noch als angemessen, heutzutage ist es für einen Kühler dieser Preisklasse eher unangemessen, eben diesen Kühler, in einer solchen Verpackung zu liefern.

    [​IMG]


    Beim Lieferumfang lässt Noctua keine (in meinem Fall kaum) Wünsche offen! Montagematerial für die Sockel 775 und 1366 wird zwar nicht mitgeliefert, lässt sich bei Noctua aber kostenlos (!!!) nachbestellen. Ansonsten liefert Noctua alles was das Herz begehrt. Die SecuFirm2 Halterung für Intel und AMD, einen Low Noise Adapter (LNA), Anti-Vibrations Pads und Lüfterklammern für die Doppelbelüftung. Noctua legt dem U12S zudem die hauseigene Noctua NT-H1 Wärmeleitpaste bei und als kleines Schmankerl wird auch ein Schraubendreher mitgeliedert. Im Gegensatz zu vielen anderen Kühlern, wird beim U12S mit dem Noctua NF-F12 PWM ein erstklassiger Lüfter mitgeliefert. Das einzige was mir fehlt ist eine kleine Lüftersteuerung, wie sie in Form der FanMate2 beim Zalman mitgeliefert wurde. Auch wenn diese, dank des erstklassigen Lüfters nicht nötig ist, wäre dies noch das Tüpfelchen auf dem „i“. Aber das ist meckern auf sehr sehr hohem Niveau!

    [​IMG]

    • Noctua NH-U12S
    • Noctua NF-F12 PWM 120 mm Lüfter
    • Noctua NT-H1 WLP
    • Noctua SecuFirm2 Befestigungsmaterial für AMD und Intel
    • Low Noise Adapter (NA-RC6) zur Drosselung der Lüfterdrehzahl
    • Anti-Vibrations Pads und Lüfterklammern
    • Silikonstreifen zur Entkoppelung
    • Schraubendreher
    • Noctua Case Badge aus Metall





    Design & Verarbeitung:


    Optisch wirkt der U12S zunächst etwas unspektakulär, schaut man ihn sich aber genauer an, dann wird deutlich, dass Noctua sich einige Gedanken beim Design gemacht hat. Die Form lässt sich im Prinzip als Rechteck beschreiben, aber an den Ecken befinden sich kleine Haken, die an die Flügel einer Eule erinnern, zudem befinden sich an den Lamellen oben und unter vier kleine Einkerbungen und in der Mitte eine leicht Größere.

    Es fällt allerdings sofort auf, dass der „kleine“ Noctua U12S (mit Lüfter) im Vergleich zum CNPS9500A LED deutlich größer und schwerer ist. Zudem wirkt der Zalman CNPS9500A LED im Vergleich zum Noctua U12S, trotz blauem LED Lüfter, ein klein wenig zurückhaltender, was nicht zuletzt an der Größe und der Farbe des U12S liegt.

    Während der Zalman ein Vollkupferkühler ist, verfolgt Noctua beim U12S einen anderen Ansatz. Hier bestehen die Bodenplatte und die Heatpipes aus vernickeltem Kupfer, die Lamellen jedoch aus vernickeltem Aluminium.

    Was die Verarbeitung angeht, ist Noctua ein wahres Meisterstück gelungen und ich verstehe nun auch, warum Kühler von Noctua einen teilweise sehr hohen Preis haben. Das sieht man vor Allem an der Bodenplatte, die komplett plan geschliffen und poliert ist. Die Lamellen sind perfekt gestanzt und sitzen bombenfest, was man beim Zalman bauartbedingt nicht sagen kann. Wie beim Zalman setzt Noctua nicht auf Heatpipes, die direkt Kontakt mit der CPU haben, sondern verbindet die Heatpipes mit einer Bodenplatte. Welche Vorgehensweise hier nun besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, ich für meinen Teil finde das es letzten Endes keine Rolle spielt.

    [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG] [​IMG]



    Einbau:

    Auch wenn Noctua und diverse Test von einem leichten Einbau des U12S sprechen, muss ich sagen, dass ich den Einbau des Zalman deutlich komfortabler finde. Noctua liefert zwar genauso wie Zalmen beim CNPS9500 eine sehr gute, bebilderte Montageanleitung mit, diese ist in beiden Fällen aber prinzipiell unnötig, da beide System selbsterklärend sind.

    Während beim U12S das Mainboard zwangsläufig ausgebaut werden muss, um das Retentionmodul zu entfernen und und durch die Halterung des U12S zu ersetzen, wird beim Zalman das vorhandene Retentionmodul verwendet und der Kühler im Grunde nur festgeklippt. Der Nachteil bei der Befestigung des Zalman ist, dass der Kühler sich leicht drehen lässt. Der Noctua dagegen sitzt dank der speziellen Halterung (SecuFirm2) und der dazu durchzuführenden Verschraubung bombenfest und lässt sich keinen Millimeter bewegen. Ein besonderer Clou ist, dass man die Schrauben nicht überdrehen kann, da diese an einem bestimmten Punkt einrasten und sich nicht mehr bewegen lassen.

    [​IMG]


    Während beim Zalman noch einiges an Platz zwischen Kühler und Seitenwand meines Fulmo war, passt mit dem Noctua U12S nichtmal mehr ein Lüfter dazwischen, was allerdings keinesfalls stört, da dort mittlerweile kein Lüfter mehr benötigt wird. Zu Zeiten der HD4870X2 hätte die Sache bei mir noch anders ausgesehen. ^^





    Lautstärke:

    Beim ersten Einschalten des Rechners fällt eines sofort auf. Es ist mucksmäuschen still! Und wie man hört, hört man nichts. Während andere Hersteller (absichtlich) schlechtere Lüfter beilegen, liegt dem Noctua U12S ein Lütfer bei, der ganz klar erstklassig ist.

    Ich habe zunächst den LNA nicht verbaut, sondern den mitgelieferten NF-F12 zunächst ungedrosselt laufen lassen. Überrascht war ich über die Laufruhe und Lautstärke des Lüfter bei der maximalen Drehzahl von 1500 RPM, die auch, trotz einer 10%igen Toleranz, durchgängig gehalten werden und lediglich Schwankungen von maximal 10 RPM (1495 bis 1505 RPM) zulässt. Ungedrosselt ist der Lüfter natürlich wahrnehmbar, aber keineswegs laut, ganz im Gegenteil, betrachtet man im direkten Vergleich den Enermax UCCL12 fällt auf, dass der Enermax trotz geringerer Drehzahl etwas lauter agiert.

    Sobald die interne Lüftersteuerung meines 970A-UD3 eingeschaltet wird, offenbart der NF-F12 sein wahres Gesicht! Wie oben schon gesagt, herrscht absolute Stille und der Lüfter dreht im Idle mit ca 750 RPM. Während man den Zalman auch im Idle sehr gut hören konnte, ist jetzt lediglich ein minimales Lüfterrauschen des Windforce3X Kühlers der HD6870 zu hören.
    Unter Last dreht der Lüfter dann mit maximal 1150 RPM, womit der NF-F12 wahrnehmbar wird.


    Mit dem LNA ändert sich eigentlich nicht viel im Idle Betrieb. Der Lüfter dreht zwar jetzt nur noch mit 350 bis 400 RPM, allerdings macht es dank der Laufruhe des NF-F12 keinen wirklichen Unterschied, ob der Lüfter mit 400 oder 750 RPM dreht. Wie vorher hört man nur das minimale Lüfterrauschen der HD6870. Was mich wirklich überrascht hat, war dass der Lüfter unter Last mit maximal 900 RPM dreht, was ebenso kaum zu hören.


    Da ein baugleicher Lüfter fehlte, habe ich den NF-F12 durch zwei NF-S12A PWM ersetzt. Was sofort auffällt ist, dass der Rechner jetzt auch im Idle sehr gut zuhören ist. Bei der Verwendung der PWM-Steuerung verhält sich die Lautstärke genauso wie mit einem Lüfter.








    Temperatur:

    Ungedrosselt zeigt der U12S hier seine Stärke. Mit 1500 RPM erreicht der Phenom II 955 gerade einmal 22°C, ohne Unterstützung durch andere Lüfter im Gehäuse. Mit der Verwendung der PWM Steuerung werden 27°C erreicht, was auf einem Niveau mit dem Zalman CNPS9500A LED liegt. Mit dem LNA erreicht der 955 nun 31°C.


    Ungedrosselt: [​IMG] PWM: [​IMG] LNA: [​IMG]



    Unter Last zeigt sich, dass der U12S seine Stärke mit 1500 RPM vollends ausspielen kann. In diesem Fall werden maximal 41°C erreicht, was 12°C kühler ist, wie mit dem Zalman CNPS9500A LED @ 2600 RPM. Mit der PWM-Steuerung werden maximal 45°C erreicht und mit dem LNA, maximal 47°C.

    Ungedrosselt: [​IMG] PWM: [​IMG] LNA: [​IMG]


    Ersetzt man den NF-F12 durch einen Enermax UCCL12 ändert sich zwar an der Lautstärke des Rechners zwar nichts, dafür wird die CPU im Idle und unter Last 2-3°C wärmer. Auch die Verwendung von PWM und LNA zeigt das gleiche Bild, die CPU wird durchgehend etwas wärmer als mit dem NF-F12.

    Idle: [​IMG]

    Mit zwei Noctua NF-S12A-PWM ändert sich an der Temperatur im Idle nichts, es werden genauso wie mit dem NF-F12 maximal 22°C erreicht. Unter Last kam aber die Überraschung! Die CPU wurde trotz zwei ungedrosselter S12A-PWM wärmer wie mit einem NF-F12. Es handelte sich zwar nur um 2°C, allerdings war ich dennoch verblüfft. Somit wurden maximal 43°C erreicht, was zwar ein gutes, aber enttäuschendes Ergebnis ist.

    Last: [​IMG]


    Mit der Verwendung der PWM-Steuerung ändert sich prinzipiell nicht viel. Im Idle beginnt sich nun zu zeigen, dass der U12S für den Dualbetrieb ausgelegt ist. Bei einer Drehzahl von 700 RPM beider S12A-PWM wird eine maximale Temperatur von 25°C erreicht. Unter Last beweist der U12S dagegen, die Vorahnungen und die CPU erreicht auch hier maximal 42°C. Mit dem LNA ändert sich an der Temperatur nicht viel, drosselt die Lüfter aber nicht so, wie beim Singlebetrieb, deshalb fehlt dieser Durchlauf als Screenshot.



    Idle: [​IMG] Last: [​IMG]



    Fazit:

    Zweifelsohne hat sich in Sachen Kühlleistung und Lautstärke innerhalb von 7 Jahren so einiges bei CPU-Kühlern getan. Aber auch bei der Art und Weise wie die Produkte zum Kunden kommen, wird klar, dass sich Premiumkühler heutzutage auch in einer entsprechenden Verpackung befinden müssen.

    Insgesamt liefert der Noctua NH-U12S eine sehr gute Leistung ab und ist zudem gar nicht oder nur kaum zu hören. Der mitgelieferte Lüfter ist erstklassig und die Verarbeitung des gesamten Kühlers, sucht ihresgleichen. Auch wenn Kühler wie der Thermalright Macho eine ähnlich gute Leistung liefert, ist der Noctua U12S diesen Aufpreis definitiv wert. Oft ist im Internet die Rede davon, dass ein Noctua Kühler eine Anschaffung für ein paar Jahre ist, das kann ich nur bestätigen. Wenn der U12S irgendwann nicht mehr reichen sollte, steht eines fest, der nächste Kühler wird wieder aus Österreich kommen!



    Pro:
    • sehr gute Kühlleistung
    • laufruhiger und leiser Lüfter
    • erstklassige Verarbeitung
    • Lieferumfang

    Kontra:
    • Preis
     
    #1 Bullet572, 19. Dezember 2013
    Zuletzt bearbeitet: 27. März 2014
    4 Person(en) gefällt das.
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