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Review EpicGear GeKKota Ambidextrous Laser Gaming Mouse

Dieses Thema im Forum "Eingabegeräte" wurde erstellt von bundymania, 16. April 2016.

  1. bundymania

    bundymania Computer-Genie

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    Hallo zusammen,

    mein heutiger Testkandidat ist die GeKKota Ambidextrous Laser Gaming Mouse aus dem Hause EpicGear. Das vorliegende Modell ist zu einem momentanen Preis von knapp 83 € (ggf. zzgl. Versand) über amazon.de zu erwerben.
    EpicGear ist eine eingetragene Marke von Global Emperor International Limited, besser bekannt als GeIL, die sich auf Peripheriegeräte (Tastaturen, Mäuse, Mauspads und weiteres) für den Gaming-Sektor spezialisiert hat.
    Technische Spezifikationen (lt. Hersteller):

    Sensor: Avago ADNS-9800 (Laser)
    Auflösung: max. 8200 dpi (anpassbar in 4 Stufen á 200 dpi – Voreinstellungen: 800, 1.600, 3.200, 8.200 dpi)
    Polling-Rate: max. 1000 MHz (anpassbar in 4 Stufen – 125, 250, 500, 1000 MHz)
    Beleuchtung: ja - anpassbar
    Interner Speicher: ja – 128 kB
    Interne CPU: ja – ARM 32 Bit-CPU
    Anzahl Tasten: 11
    Software: ja
    Bauart: symmetrisch – geeignet für Rechts- und Linkshänder
    Griffstil: Claw– und Fingertip
    Gewicht: ca. 103 g (ohne Kabel)
    Kabelgebunden: ja
    Kabellänge: 176,5 cm
    Anschluss: USB 2.0 (vergoldet)
    Abmessungen: 116,5 mm x 69,5 mm x 40mm (L x B x H)
    Farbvarianten: 2 (blau und weiß)
    Garantie: 2 Jahre


    Verpackung und Lieferumfang:


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    Die Maus wird in einer stabilen, schwarzen Karton-Verpackung samt abgedruckter Produktfotografie in Hochglanzoptik und Firmenamen sowie Produktbezeichnung in roter Schrift, auf der Vorderseite, geliefert. Die Rückseite ziert eine Auflistung der Produktdaten in mehrsprachiger Ausführung. Da die Maus in 2 Farbvarianten erhältlich ist, findet sich an der Seite des Kartons ein Aufkleber in der jeweiligen Farbvariante, in meinem Fall, ein blauer. Der Deckel der Verpackung kann aufgeklappt werden und gibt dann den Blick ins Innere frei. Die Rückseite des Deckels zieren Hochglanzfotos der Maus, die die verbauten Features näher beleuchten. Die Maus selbst, wird durch eine herausziehbare Kunststoffverpackung gut vor äußeren Einflüssen während des Transports geschützt.
    Der Lieferumfang umfasst neben der Maus, lediglich einen mehrsprachigen Quick-Start-Guide.


    Optik/ Haptik und Verarbeitung:

    EpicGear wählt ein relativ flaches, schlichtes und symmetrisches Design, wobei letzteres den Vorteil hat, dass die Maus sowohl von Rechtshändern, als auch Linkshändern bedient werden kann.
    Die Oberseite ist, bei dem mir vorliegenden blauen Modell, mit einer Soft-Touch-Oberfläche versehen, die eine sehr angenehme Haptik aufweist und für eine gute Griffigkeit sorgt. Der verwendete Blauton schimmert leicht metallic, leider finden sich einige kleine Stellen, an denen die Farbe unsauber aufgetragen wurde. Der intensive Farbton gefällt in subjektiver Betrachtung, dürfte allerdings nicht jedermanns Geschmack treffen.


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    Optischer Blickfang ist zweifelsohne neben dem beleuchteten EG- und GeKKota-Logo (weiße Beleuchtung), die schwarze Leiste aus Kunststoff in Hochglanzoptik, die neben dem beleuchteten Mausrad, 2 Tasten zur Regulierung des dpi-Wertes und eine beleuchtete 4-stufige dpi-Wert-
    Statusanzeige (weiße Beleuchtung) beherbergt. Die Kanal-Optik der Leiste bricht gekonnt das glatte und fließende Design der Oberseite auf, allerdings ist hierbei anzumerken, dass die Reinigung der Maus dadurch nicht gerade erleichtert wird.


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    Zu beiden Seiten der Maus finden sich je 3 Tasten (Vor-/ Zurück-Taste und eine Taste zur Konfiguration der Beleuchtung des Mausrads (Standardkonfiguration-5 Farben)). Die grob texturierten und gummierten Griffmulden sorgen für guten Rutschwiderstand und Griffigkeit.
    Auf der Unterseite sind der Laser Avago ADNS-9800, 2 längliche PFTE-Mausfüße und ein EP-Logo zu finden. Letzteres ist auf einer polierten Hochglanzoberfläche aufgebracht, die auch den Laser umschließt und als Designelement gewertet werden kann. Die Mausfüße weisen bei meinen Tests auf Holz, Glas und Stein, sowie spezifischen Gaming-Mauspads (Aluminium, Carbon, Kunststoff), eine sehr gute Gleitfähigkeit auf.


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    Das USB-Kabel ist mit einem Textil-Sleeve ummantelt und weist an beiden Enden einen Knickschutz auf. Die Flexibilität ist als gut zu bezeichnen. Der USB 2.0-Stecker ist vergoldet, was allerdings auch zum Standardrepertoire heutiger Gaming-Mäuse zählt.


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    Formtechnisch ist die Maus als mittelgroß mit eher flachem Rücken zu bezeichnen. Seitens des Herstellers zielt man auf Nutzer mit Claw- oder Fingertip-Griffstil, als potentielle Käufer ab.
    Während der Benutzung fällt mir, als Nutzer mit relativ großen Händen auf, dass das symmetrische Design Nachteile hinsichtlich der Ablage des Ringfingers und des kleinen Fingers birgt.
    Nutze ich die Maus mit dem Fingertip-Griffstil, kann ich Daumen (linke Griffmulde), Zeigefinger (Taste), Mittelfinger (Taste) und Ringfinger (rechte Griffmulde) komfortabel positionieren, dem kleinen Finger hingegen, fehlt es an einem geeigneten Platz zum Ablegen.
    Beim Claw-Griff kann ich zwar alle Finger auf der Maus positionieren, allerdings findet der Handballen dann aufgrund des kurzen und flachen Rückens keine komfortable Position.
    Der Palm-Griff ist, wie vom Hersteller angemerkt, nicht zu empfehlen, da hierbei weder Ringfinger noch kleiner Finger gut positioniert werden können.
    Daher sollten Kaufinteressenten mit großen Händen, den jeweilig genutzten Griffstil zuvor ausprobieren.
    Die Positionierung der Seitentaster (Vor/ Zurück) ist, mit den empfohlenen Griffstilen, als gut zu bezeichnen. Die vorderste Seitentaste (Beleuchtung) hingegen, ist für mich nur per Umgreifen zu erreichen.
    Die Tasten sind sauber eingelassen, das Mausrad sitzt ebenfalls sehr sauber in seiner Fassung. Nichts klappert, die Spaltmaße sind durchgängig als gut zu bezeichnen. Die Ausleuchtung der beiden Logos ist gleichmäßig und der Helligkeitsgrad angenehm.
    Insgesamt ist Verarbeitungsqualität als gut bis sehr gut zu bewerten, was bei einer Maus in diesem Preissegment allerdings auch selbstverständlich sein sollte.


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    Technische Ausstattung/ praktische Erfahrungen:

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    #1 bundymania, 16. April 2016
  2. bundymania

    bundymania Computer-Genie
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    Andi

    Nun von der Theorie zur Praxis.
    EpicGear macht keinerlei Angaben zu den verbauten Tastern. In anderen Tests zur GeKKota wird gemutmaßt, dass es sich um Omron und Huano-Taster handeln könnte.
    Was im Test auffällt, ist, das EpicGear wohl 2 verschiedene Taster bei den Maustasten einsetzt, da der Druckpunkt zwischen linker (höher) und rechter (niedriger) Maustaste deutlich variiert. Trotz des variierenden Druckpunkts löst jede Maustaste für sich präzise und zuverlässig aus, die Lautstärke beim Klicken bleibt im angenehmen Bereich. Das Klick-Geräusch der rechten Maustaste erscheint subjektiv etwas heller, dass der linken etwas dumpfer.
    Der Druckpunkt der Seitentaster fällt links wie rechts gleichermaßen präzise, wenn auch deutlich niedriger als bei beiden Maustasten, aus. Die vordere Seitentaste hat einen etwas höheren Druckpunkt.
    Das Mausrad hat eine sehr starke Rasterung, die präzises Arbeiten erlaubt. Allerdings wird das Mausrad bei schneller Bedienung relativ laut. Der Druckpunkt der Mausradtaste ist im Vergleich zu den anderen Tastern sehr hoch.
    Hinsichtlich des Sensors setzt man auf einen Avago ADNS-9800 Laser-Sensor mit max. 8200 dpi, die via Software in 200er Schritten angepasst werden können.
    Der Sensor ist als grundsolide zu bezeichnen, gehört allerdings zu der Riege der fehlerhaften Sensoren, die im Gegensatz zu einem fehlerfreien Sensor wie dem Pixart PWM-3310 (Zowie FK1/ Mionix Castor) oder dem Avago ADNS-S3988 (Razer Deathadder/ Krait 4G), kein Signal ohne Beeinträchtigung oder künstliche Korrektur wiedergeben können. Dazu zählen u.a. Mauskorrektur und Mausbeschleunigung. Als negative Folge davon, kann z.B. Jitter (Zittern) während der Benutzung auftreten.
    Auf Holz, Stein und verschiedenen Mauspad-Oberflächen (Aluminium, Carbon, Plastik) arbeitet der Sensor präzise und ohne Abbrüche. Auf Glas hingegen ist die Funktionalität eingeschränkt, allerdings ist dies auch ein eher ungewöhnlicher Arbeitsuntergrund und daher eher zu vernachlässigen.
    Somit ist die GeKKota, in Verbindung mit niedrigeren dpi-Werten, auch in Sachen Office- und Büro-Arbeit zu gebrauchen.
    Die Lift-Off-Distance kann via Software in 3 Stufen (niedrig/ mittel/ hoch) geregelt werden.
    Niedrig: ca. 1mm (flüssiges Bewegen der Cursors über den Bildschirm)
    Mittel: ca. 2mm (flüssiges Bewegen der Cursors über den Bildschirm)
    Hoch: ca. 3mm (flüssiges Bewegen der Cursors über den Bildschirm)
    In Sachen Jitter (Werkseinstellungen, bis auf die Polling-Rate (1000MHz)) ist bei meinem Paint-Test (Linien, Kreise Spiralen) festzustellen, dass dieses in höheren dpi-Stufen (ab ca 3.200 dpi) auftritt und sich durch eine leicht unsaubere Linienführung bemerkbar macht.

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    dpi: 1600/ Angle Snapping: aus/ Smoothing: aus/ Polling-Rate: 1000MHz

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    Zu weiteren Test nutze ich die Software Mousetester des Users microe, aus dem oc.net-Forum.
    Diese enthält verschiedene Testkategorien, die ich im Folgenden näher beleuchten werde.
    Count vs. Time = findet tracking-loss statt? Dann ist der Linienverlauf unsauber und zeigt Aussetzer, denn desto gleichmäßiger der Verlauf, desto weniger tracking-loss ist vorhanden
    Velocity vs. Time = Malfunction-Rate -> bis zu welcher Geschwindigkeit arbeitet die Maus fehlerfrei
    Interval vs. Time = Gleichmäßigkeit der Polling-Rate
    X vs. Y = zeigt die während des Tests gezeichneten Linien um ggf. Jittering, Angle Snapping, Aussetzer und Input-Lag festzustellen
    Einstellungen der Maus (Werkseinstellungen, bis auf die Polling-Rate): dpi: 1600 / Polling-Rate: 1000 MHz/ LOD: mittel/ Angle Snapping: mittel/ Smoothing: aus/ Pointer Acceleration: mittel
    Ich wähle anstatt der manuellen Eingabe des dpi-Werts, die Messung durch die Software (Measure). Diese ergibt 1572 dpi, also passt die Angabe, seitens der GeKKota-Software, mit 1600 dpi sehr gut.
    Die Testergebnisse sollen nicht als absolute Werte angesehen werden, denn es handelt sich hierbei lediglich um eine Freeware, die mir dazu dient die ungefähre Leistungsfähigkeit auszuloten und etwaige Schwächen kenntlich zu machen, sowie Stärken darzustellen.
    Die Testergebnisse zeigen, dass die Abtastrate mit 1000 MHz zuverlässig funktioniert. Es ist minimalster tracking-loss vorhanden. Im Testbereich arbeitet die Maus nahezu fehlerfrei. Jitter oder Input-Lags sind bei 1600 dpi nicht festzustellen.


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    Somit ist festzuhalten, dass die Maus im Bereich bis ca. 3200 dpi sehr zuverlässig arbeitet, im Bereich von 8.200 dpi treten leichter Jitter und vereinzelt Input-Lags auf.
    Die Inbetriebnahme gestaltet sich relativ simpel. Man verbindet die Maus mit einem freien USB-Port, danach wird der Standardtreiber geladen und die Maus kann genutzt werden. Um den vollen Funktionsumfang zu nutzten und die Maus den eigenen Vorlieben anzupassen, wird allerdings die Software benötigt.
    EpicGear legt dem Lieferumfang keiner Treiber-CD bei, was heutzutage nicht ungewöhnlich ist, daher lade ich mir die neueste Treiberversion (V1.40) von der Homepage herunter. Denn die Standardkonfiguration weist eine Polling-Rate von nur 125 MHz auf, die 4stufig konfigurierbaren dpi-Werte liegen bei (800, 1.600, 3.200, 8.200 dpi).
    Die Software ist mehrsprachig ausgelegt, u.a. auch Deutsch. Das Design ist in den Farben der Verpackung gehalten und nicht zu überladen.
    Dank der einfach und übersichtlich strukturierten Benutzeroberfläche ist es bereits nach kurzer Einarbeitungszeit möglich, die Maus problemlos zu konfigurieren. Die Übersetzungen ins Deutsche sind teilweise etwas ungenau, daher bietet es sich bei ausreichenden Englisch-Kenntnissen an, diese Spracheinstellung zu wählen.
    Insgesamt können bis zu 5 Profile angelegt werde. 4 Reiter (Haupteinstellungen/ Leistung/ Makro/ Support) bilden die Basis der Software. Die Beleuchtung kann an- und ausgeschaltet werden.
    Der Punkt Haupteinstellungen umfasst die Tastenbelegung und die Einstellungen der dpi-Werte (4-stufig). Im Reiter Leistung kann man die Polling-Rate, die Mausrad-Geschwindigkeit, die Doppelklick-Geschwindigkeit, die Mauszeigerbeschleunigung, die Lift-Off-Distance, die Mauskorrektur (Angle Snapping) und die Kreisbewegungskorrektur (Smoothing) konfigurieren. Des Weiteren ist ein LED-Sparmodus mit an Bord.
    Der nächste Reiter ermöglicht es Makros aufzunehmen, zu bearbeiten und zu im- und exportieren.
    Im Reiter Support kann sowohl die neueste Software als auch Firmware heruntergeladen werden.
    Der Umfang der Software sowie die benutzer- und einstiegsfreundliche Bedienbarkeit überzeugen mich.

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    Bei der ersten Erstellung eines Profils, kam es zu dem Problem, dass nach dem Drücken der Option Anwenden, die Maus einfror und nicht mehr reagierte. Sowohl das Aus- und wieder Einstecken und der Wechsel an einen anderen Desktop-PC änderten daran nichts. Erst das Zurücksetzen in die Werkseinstellungen mittels einer zweiten Maus ließen die GeKKota wieder auftauen. Die Ursache des Fehlers ist unklar, da er nicht reproduziert werden konnte.


    Pro:

    Symmetrische Bauform
    Softwareumfang
    Haptik der Soft-Touch-Oberfläche


    Contra:

    Leichter Jitter bei 8.200 dpi
    Positionierung vordere Seitentaste
    Druckpunkt Mausradtaste




    Fazit:

    Die GeKKota ist eine optisch schön anzusehende Maus, die mit ihrer symmetrischen Bauweise und der durchweg guten Verarbeitung, sowie der benutzerfreundlich gestalteten Software überzeugen kann. Sie arbeitet präzise auf verschiedenen Untergründen und ist somit sowohl für die Benutzung im alltäglichen als auch im Gaming-Bereich geeignet.
    Angemerkt werden muss allerdings, dass der kurze und flache Rücken vor allem für Nutzer mit großen Händen hinsichtlich der Ergonomie unvorteilhaft sein kann. Der hohe Druckpunkt der Mausradtaste, das laute Arbeitsgeräusch des Mausrads, die variierenden Druckpunkte der beiden Maustasten sowie die Positionierung der vorderen Seitentaste überzeugen, in subjektiver Betrachtung und vor dem Hintergrund eines momentanen Preises von knapp 83 €, nicht.
    Mein Dank gilt EpicGear für die Bereitstellung des Testsamples und den Support.
     
    #2 bundymania, 16. April 2016
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