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Tutorial Anleitung zum selbstständigen Computerzusammenbau

Dieses Thema im Forum "System-Zusammenstellungen" wurde erstellt von niphja, 1. Oktober 2013.

  1. niphja

    niphja Holla die Waldfee

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    Nico Philipp Jahn
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    Anleitung zum selbstständigen Computerzusammenbau

    (Um die nachfolgenden Bilder besser sehen zu können, müsst ihr hier im Forum registriert und angemeldet sein.)



    Meine verwendeten Komponenten:


    Komponente Beschreibung
    1 Gehäuse Cooler Master Elite 333
    2 Netzteil 530W be quiet! Pure Power L8 CM
    3 Prozessor AMD Phenom II X6 1055T (Sockel AM3)
    4 Kühler Arctic Cooling Freezer 13 Pro
    5 WLP amasan T12
    6 Mainboard Asus M5A97 LE R2.0 (Sockel AM3+)
    7 Arbeitsspeicher 4x 2048 MB Corsair XMS3 (DDR3 1600 MHz)
    8 Grafikkarte ASUS HD7970-3GD5 (AMD Radeon)
    9 Laufwerk Samsung TSSTcorp CDDVDW SH-S223F DVD-Brenner
    10 SSD Kingmax SMU22 Client pro 64GB
    11 Festplatten Western Digital 5000AAKS 500 GB
    12 Seagate ST1000DM003 1000 GB
    13
    14 Lüfter Front ARCTIC F12
    15 Heck ARCTIC F12 PWM
    16 Seite Scythe Slip Stream 120 Slim
    17
    18 Kartenlesegerät Revoltec Procyon 1.5 Cardreader
    19 Lüftersteuerung 3-Kanal Steuerung von Conrad
    20 Fernsehkarte MSI TV@nywhere Satellite Pro
    21 PCI-WLAN- Karte Atheros AR5006X 54 MBit/s WLAN- Karte


    auch hier nachzulesen: Passiva

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    vorbereitende Maßnahmen:


    Ihr solltet euch einen Raum wählen, wo ihr genug Platz zum „Basteln“ habt.
    Zudem sollte er gut beleuchtet sein und eine geringe Luftfeuchte aufweisen. Der Keller, die Sauna und die Wiese sind damit ungeeignet. :)

    Wenn ihr den PC mit liegendem Gehäuse aufbauen wollt (so werde ich es machen), empfiehlt sich ein weicher Untergrund. Um aber später so wenig Fusseln und Kratzer (u.a. bei Parkett- oder Fliesenböden) wie möglich am Gehäuse zu haben, solltet ihr den Boden zusätzlich mit Druckerpapier oder alter Zeitung abdecken.
    Dies solltet ihr auch bei Teppichböden machen, um eine antistatische Aufladung zu vermeiden.
    Falls ihr einen Tisch habt, der groß genug ist, so könnt ihr den PC auch dort rückenschonend zusammenbauen.

    Neben den ganzen Komponenten benötigt ihr auch ein wenig Werkzeug:
    • einen Kreuz- bzw. Schlitzschraubendreher mit schmaler "Spitze", passend zu den beiliegenden Schrauben
    • eine alte Kreditkarte / EC- Karte / Versichertenkarte / ein Stück Pappe / einen Einmalhandschuh, falls ihr auf eurem CPU- Kühler neue Wärmeleitpaste auftragen wollt / müsst
    • eventuell Kabelbinder, um die Leitungen im Gehäuse zu fixieren
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    Wenn ihr neue Komponenten verwendet, so lasst sie bis zum Einbau in ihren Schutz-Verpackungen. Ein gutes Beispiel dafür sind die „Schutzfolietüten“ bei Grafikkarten und Festplatten.

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    Vor Beginn der Arbeiten solltet ihr euch entladen, um Schäden an euren Hardwarekomponenten zu vermeiden. Es reicht, wenn ihr an eine blanke Stelle an der Heizung fasst.
    Optimal wäre es, wenn man sich während der Arbeiten weiterhin erdet, z.B. über ein Antistatikarmband.

    Und zu guter Letzt, bringt genügend Zeit mit. Es nützt euch nix, wenn ihr alles unter Zeitdruck verbaut und dann dabei einen Fehler macht. Bei Problemen lieber nochmal nachfragen, egal wie blöd die Frage auch erscheinen mag, und auf Nummer sicher gehen.
    Ich beiße nicht und die anderen im Forum meistens auch nicht. ;)



    Zusammenbau:


    Eines vorweg, ich werde auf das Thema Kabelmanagement nicht weiter eingehen. Jeder kann während des Aufbau's schon die Kabel für sich selbst optisch ansprechend verlegen.
    Wichtig ist, dass später die Kabel nicht im Luftstrom hängen, soweit dies möglich ist. Wenn ihr also vorne einen Lüfter verbaut habt, dann achtet darauf, dass ihr die Kabel schön am Rand verlegt.



    Ich werde bei der Reihenfolge des Zusammenbaus folgendermaßen vorgehen:



    1. Öffnen des Gehäuses
    2. Einbau des Mainboardbleches sowie Mainboards
    3. Einbau der Lüfter
    4. Anpassen der Gehäusefrontblende sowie Einbau der Festplatten, SSD, Laufwerke und Lüftersteuerung
    5. Anschluss dieser an das Mainboard
    6. Anschluss der Frontkomponenten, wie „Ein“- Taster, Audio- und USB- Anschlüsse,... am Mainboard
    7. Einbau des Netzteils und Anschluss an die bestehenden Komponenten
    8. Einbau des RAM's / Arbeitspeichers
    9. Einbau der CPU / des Prozessors
    10. Auftragen der Wärmeleitpaste
    11. Einbau und Anschluss des Prozessorkühlers
    12. Einbau und Anschluss der GPU / Grafikkarte
    13. Einbau weiterer PCI- Karten
    14. Schließen des Gehäuses
    15. Zusammenbau beendet




    1. Schritt: Öffnen des Gehäuses


    benötigte Dinge:

    • Gehäuse
    • Schraubendreher

    Vorgehen:

    Packt euer PC- Gehäuse vorsichtig aus. Falls nötig holt euch lieber eine zweite Person, wenn das Gehäuse nicht so einfach aus der Verpackung möchte. Dreht es dabei so, dass die Rückseite auf euch zeigt. Schraubt nun die Schrauben (Rändelschrauben oder flache 6- Kant- Schrauben mit Kreuz) der ersten Gehäuseabdeckung ab und legt sie an einen Platz, wo ihr sie einfach wiederfindet. Zieht nun die Gehäuseabdeckung ab. Wiederholt das Ganze mit der gegenüberliegenden Seite.
    Anschließend stellt oder legt ihr das Gehäuse auf euren gewählten Platz.

    Je nach Gehäuseart (z.B. bei HTPC's) kann die Anzahl der Schrauben und Gehäuseabdeckungen variieren, teilweise auch das Verfahren, um die Abdeckung zu entfernen.

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    2. Schritt: Einbau des Mainboardbleches sowie Mainboards


    benötigte Dinge:

    • Mainboard
    • Schraubenbeutel, welcher dem Gehäuse beiliegen sollte
    • Schraubendreher
    • eventuell Anleitung zum Gehäuse

    Vorgehen:

    Nehmt die Tüte mit den Abstandshaltern. Es sind 6- Kant Schrauben mit jeweils zwei Gewinden, ein Außengewinde und ein Innengewinde.
    Vergewissert euch, welches Format euer Mainboard hat, ATX, µATX, …. In meinem Fall wird ein ATX- Board verwendet.
    Wenn ihr ein gutes Gehäuse erstanden habt, dann ist eventuell eine Legende im Gehäuse eingestanzt, welche anzeigt, an welche Stelle die Schrauben müssen. Bei mir wären das die Positionen A1 – A9. Da ich ein schmales ATX- Board habe, müssen nur bis A6 Schrauben gesetzt werden.
    Falls ihr keine Legende eingestanzt haben solltet, dann schaut in der Anleitung nach bzw. ihr könnt auch die Bohrungen im Mainboard mit denen im Gehäuse vergleichen und dann die Schrauben an die passenden Stellen setzen.

    Aber: Falls die Abstandshalter falsch gesetzt werden, kann das Mainboard beschädigt werden.

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    Nehmt euch nun die I/O- Blende (dünnes rechteckiges Blech), welche dem Mainboard beiliegt und bringt sie am Gehäuse von innen an. Dreht es dabei so, dass die Falz zum Gehäuserücken zeigt. Der Text muss von außen in Normalschrift gelesen werden können, sprich von oben nach unten und von links nach rechts. Drückt es in die Öffnung, bis alle Ecken und Ränder eingerastet sind.

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    Als nächstes wird das Mainboard eingebaut und zwar geht ihr mit den Ausgängen als erstes an die I/O- Blende. Dabei müssen die „Kontaktlaschen“ mit den kleinen Ausgangsgehäusen abschließen.
    Nun könnt ihr das Mainboard ganz auf die Abstandshalter aufsetzen. Falls ihr hier einen Widerstand merkt, dann schaut nochmal, ob die Abstandshalter korrekt gesetzt wurden.

    Greift nun erneut zum Schraubenbeutel und wählt die Schrauben zum Befestigen des Mainboards aus (kleine Kreuzschrauben). Verschraubt sie nur handfest mit den Abstandshaltern.

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    3. Schritt: Einbau der Lüfter


    benötigte Dinge:

    • Lüfter
    • dem Lüfter beiliegende selbstschneidende Schrauben
    • Schraubendreher

    Vorgehen:

    Sucht euch die Position aus, an welcher der Lüfter angebracht werden soll. Wenn ihr euch nicht sicher seid, in welche Richtung der Lüfter bläst, dann dreht ihn, bis ihr am äußeren Rand zwei Pfeile seht. Diese geben die Drehrichtung des Lüfters an, sowie die Strömungsrichtung der Luft.

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    Falls ihr keine Pfeile findet, wie es bei meinem schmalen Scythe Lüfter der Fall ist, so nehmt euch den Motor als Orientierung. Der Motor des Lüfters befindet sich an der blasenden Seite.
    Nehmt nun die vier selbstschneidenden Schrauben (dickere Kreuzschrauben), führt sie in die dafür vorgesehenen Bohrungen und schraubt sie mit dem Schraubendreher fest. Da sie sich in das PVC des Lüfters schneiden, werdet ihr einen deutlichen Widerstand merken, daher ruhig etwas fester drehen.

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    Wenn ihr eine Wasserkühlung verwendet und am Radiator / Wärmetauscher Lüfter anbringen wollt, dann verwendet ihr schmale längliche Schrauben mit einem normalen Gewinde. Dieses Gewinde darf allerdings nicht zu lang sein, um den Radiator nicht zu beschädigen.
    Ein Beispiel: Ihr verwendet normale Lüfter mit einer Tiefe von 25 mm und habt einen Radiator mit einer Tiefe von 30 mm. Dann sollte die Schraube nicht länger als 35 mm sein.

    Falls ihr eine separate Lüftersteuerung verwenden wollt, dann könnt ihr Folgendes überspringen.
    Ihr könnt die Lüfter dann nach Einbau der Lüftersteuerung anschließen.

    Zum Anschluss des Lüfters bieten sich, je nach Lüfterart, zwei Möglichkeiten an.
    Bei einem normalen Lüfter (mit 3- Pin- Anschluss) verwendet ihr die 3- oder 4- Pin- Lüfter- Steckplätze auf dem Mainboard. Sie lassen sich nur in einer Richtung einstecken. Wo sich diese befinden, verrät ein Blick in die Anleitung vom Mainboard. Zudem werden sie auf dem Mainboard meist mit „xxx_Fan“ gekennzeichnet. Falls ihr eine Kombination wie „CPU_Fan“ findet, so lasst sie frei, da hier später der CPU- Kühlerlüfter angeschlossen wird.

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    Wenn ihr PWM- Lüfter verwendet (4- Pin- Anschluss, mit Stecker und Buchse), welche gemeinsam mit dem CPU- Kühler geregelt werden sollen, dann könnt ihr den Steckplatz „CPU_Fan“ verwenden.

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    4. Schritt: Anpassen der Gehäusefrontblende sowie Einbau der Festplatten, SSD, Laufwerke und Lüftersteuerung


    benötigte Dinge:

    • Anleitung zum Gehäuse
    • eventuell Schraubenbeutel
    • Schraubendreher
    • Festplatten, SSD's, Laufwerke, Kartenlesegeräte, Lüftersteuerungen

    Vorgehen:

    Wenn ihr nicht wisst, wie ihr die Frontblende des Gehäuses abbekommt, dann nehmt euch die Anleitung des Gehäuses zur Hand. Hier sollte beschrieben sein, wie diese entfernt werden kann.
    Überlegt euch nun, an welche Stellen die von außen erreichbaren Komponenten, wie DVD-Brenner oder Kartenlesegeräte, verbaut werden sollen.
    Wenn ihr euch entschieden habt, dann könnt ihr die entsprechenden Abdeckungen in der Frontblende entfernen. Wie das geht, sollte auch in der Anleitung zu finden sein. In den meisten Fällen werden diese nach innen gedrückt.
    Befestigt nun die Frontblende wieder am Gehäuse.

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    Laufwerke, Kartenlesegeräte sowie Lüftersteuerungen werden im Normalfall von außen in das Gehäuse geschoben. Dabei müssen die Anschlüsse in das Gehäuseinnere zeigen.
    Schiebt sie soweit hinein bis die Komponenten mit der Frontblende eine ebene Fläche ergeben.
    Falls sie sich nicht hineinschieben lassen, dann sind eventuell noch „Befestigungsklemmen“ montiert. Entfernt diese am Besten vorher.
    Nehmt nun entweder die „Befestigungsklemmen“ oder die entsprechenden Schrauben (kleine Kreuzschrauben) aus dem Schraubenbeutel und befestigt damit eure Laufwerke.
    Wenn das Laufwerk zu sehr wackelt, dann nehmt lieber Schrauben.

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    Festplatten und SSD's können, je nach Ausrichtung des Festplattenkäfigs, unterschiedlich montiert werden. In meinem Fall werden sie von innen nach vorn geschoben, mit den Anschlüssen nach hinten und mit „Befestigungsklemmen“ bzw. den entsprechenden Kreuzschrauben befestigt.
    Auch das sollte in der Anleitung des Gehäuses notiert sein.

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    Wenn ihr für die SSD's einen extra Adapter habt, so wird zuerst die SSD auf dem Adapter montiert und anschließend in den entsprechenden Schacht geschoben und wie oben beschrieben befestigt.

    SSD's können zur Not auch einfach nur in das Gehäuse gelegt werden, falls sie selten bewegt werden. Ansonsten eignen sich eventuell auch Laufwerksschächte, wie in meinem Fall.

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    5. Schritt: Anschluss dieser an das Mainboard


    benötigte Dinge:

    • Anleitung des Mainboards
    • SATA- Kabel für die Festplatten und Laufwerke

    Vorgehen:

    Nehmt euch die Anleitung des Mainboards und sucht euch das Übersichtsbild heraus. Hier könnt ihr euch einen ersten Überblick verschaffen, wo die entsprechenden Stecker hinkommen müssen.
    Wenn ihr ein Laufwerk, eine Festplatten oder SSD mit SATA- Anschluss verwendet, sucht auf dem Übersichtsbild nach SATA und vergleicht die Lage auf dem Mainboard. Oder vergleicht einfach den Anschluss des Laufwerks mit denen des Mainboards. Verbindet das Laufwerk mittels des SATA- Kabels mit dem Mainboard. Je nach Ausführung des Kabels rastet es entweder ein oder auch nicht.
    Im Grunde ist es egal, ob ihr SATA_1 oder SATA_... verwendet.
    Ihr solltet nur darauf achten, dass SATA 6Gb/s Komponenten auch in diese Steckplätze gesteckt werden, um die volle Leistung zu erhalten. Ansonsten funktionieren die Komponenten auch, da sie abwärtskompatibel sind.

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    Kartenlesegeräte und anderen Frontkomponenten, an welche Speichermedien angeschlossen werden können, werden meist per USB (intern) angebunden.
    Sucht wieder im Übersichtsbild nach den USB- Anschlüssen. Eventuell muss man dabei zwischen USB 2.0 und USB 3.0 unterscheiden. Nehmen wir hier als Beispiel USB 2.0.
    Schaut in der Anleitung nach einem Kapitel USB 2.0. Hier sollten die unterschiedlichen Pin's bezeichnet sein, mit „USB+5V“ und „GND“ usw.. Nehmt euch euren Stecker und schaut, ob er mit den selben Kennzeichnungen beschriftet ist. Falls ja, dann steckt ihn laut Anleitung an.
    Falls nicht, dann könnt ihr euch am kleinen G = GND orientieren.
    Wenn es ein kompakter Stecker mit den Maßen 2 x 5 Kontakte ist, wovon ein äußerer Kontakt verschlossen ist, dann könnt ihr euch auch daran orientieren. Da auf dem Steckplatz ebenfalls ein äußerer Pin fehlt.

    Im selben Schritt könnt ihr auch eure Front- USB- Anschlüsse verbinden.

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    6. Schritt: Anschluss der Frontkomponenten, wie „Ein“- Taster, Audio- und USB- Anschlüsse,... am Mainboard


    benötigte Dinge:

    • Anleitung des Mainboards

    Vorgehen:

    Beginnen wir mit den Audio- Anschlüssen. Sucht auf dem Übersichtsbild der Anleitung den Platz für die Audio- Anschlüsse.
    Wenn ihr an eurer Audio- Leitung zwei Stecker haben solltet, z.B. „AC'97“ und „HD Audio“, dann wählt vorzugsweise „HD Audio“ (eventuell besserer Klang) aus und verbindet ihn mit dem Mainboard. Dies geht nur in eine Richtung, da ein Kontakt verschlossen ist.

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    Als nächstes kommen der „Ein“- Taster, Reset- Taster, Festplatten- LED (HDD- oder IDE- LED), Power- LED und eventuell der Speaker (der Lautsprecher im Computer, welcher die „Piep“- Geräusche macht) dran.
    Sucht wieder auf dem Übersichtsbild den Platz für diese Komponenten und vergleicht den Platz mit eurem Mainboard. Meist ist er mit „Panel“ oder „System panel“ gekennzeichnet. Schlagt nun die entsprechende Seite in eurer Anleitung auf.
    Nehmen wir als Beispiel den „Ein“-Taster = „Power SW“, eventuell auch abgekürzt mit „PWR SW“.
    Auf der Rückseite sollte ein kleines G = GND stehen. Falls nicht, dann ist meist GND die weiße Leitung. Es kann auch eine andere Farbe sein, diese haben dann aber alle Stecker. Ihr könnt euch ja mal meine Anschlüsse anschauen, dann werdet ihr merken, dass alle eine weiße Leitung haben und sich nur die zweite Leitung jeweils unterscheidet.
    Schließt ihn an den entsprechenden Pin's an. Aber bitte ohne Gewalt, da die Pin's recht dünn sind.
    Genauso verfahrt ihr mit den übrigen Komponenten.

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    Die Vorgehensweise für den Anschluss der USB- Anschlüsse könnt ihr aus Schritt 5 übernehmen.

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    7. Schritt: Einbau des Netzteils und Anschluss an die bestehenden Komponenten


    benötigte Dinge:

    • Netzteil
    • Schraubendreher
    • wenn keine Schrauben in der Netzteilverpackung → Schraubenbeutel
    • eventuell Anleitung des Mainboards

    Vorgehen:

    Wenn euer Netzteil oben verbaut wird, dann sollte der Lüfter nach unten zeigen.
    Wenn es unten verbaut wird und unten einen eigenen Lufteinlass im Gehäuseboden hat, dann sollte der Lüfter ebenfalls nach unten zeigen.
    Falls kein eigener Lufteinlass vorhanden ist, dann lasst den Lüfter nach oben zeigen.
    Nehmt nun euer Netzteil und steckt es, von innen, in den eventuell vorhandenen Einschub am Heck eures Gehäuses und verschraubt es gleichmäßig mit dem Gehäuse.

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    Zuerst schließen wir den kleinen quadratischen 4- poligen Stecker am Mainboard an, dieser befindet sich am oberen Ende des Mainboards und wird auch mit „CPU“ oder „ATX 12V“ bezeichnet. Je nach Auslegung können auch zwei dieser Stecker am Mainboard angeschlossen werden. Die Stecker lassen sich nur in einer Richtung befestigen. Presst sie also leicht gegen das Mainboard, bis sie eingerastet sind.

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    Bitte verwendet nicht die 6+2- poligen Stecker, da diese für die Grafikkarte reserviert sind.

    Am rechten Rand befindet sich die Mainboardversorgung diese ist entweder 20- oder 24- polig. Steckt also den großen rechteckigen, eventuell 2- geteilten Stecker dort hinein. Er lässt sich ebenfalls nur in einer Richtung befestigen und rastet bei genügend Presskraft ein.

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    Falls ihr ein Netzteil mit abnehmbaren Kabeln habt, schaut vorher nach, welche Anschlüsse wie oft benötigt werden. Schließt dann eure Festplatten, SSD's und Laufwerke mit dem entsprechenden SATA- Versorgungsstecker am Netzteil an.

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    Eure Lüftersteuerung und einige Laufwerke schließt ihr mit einem 4- poligen- Molex- Stecker an.

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    So sollte es bis jetzt bei euch ungefähr aussehen:

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    8. Schritt: Einbau des RAM's / Arbeitspeichers


    benötigte Dinge:

    • Arbeitsspeichermodule
    • eventuell Anleitung des Mainboards

    Vorgehen:

    Öffnet die Klemmen der entsprechenden Arbeitsspeichersteckplätze (drückt sie nach außen). Wenn ihr euch ein Arbeitsspeichermodul genauer anschaut seht ihr, dass unten eine Kerbe ist. Zudem ist der Abstand von Kerbe zum linken Rand anders als der Abstand zum rechten Rand. Somit lässt sich das Modul nur in einer Richtung einstecken.
    Setzt das Modul nun gerade auf und presst es gegen das Mainboard bis die Klemmen eingerastet sind. Wem das zu gefährlich wirken sollte, kann durch ein wenig Drücken an den Klemmen nachhelfen.
    Wiederholt das Ganze mit den anderen Modulen.

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    Wenn ihr nur zwei von vier möglichen Modulen verbauen wollt, achtet darauf, dass beide im „Dual- Channel“ (gemeinsam, höhere Leistung) laufen. Bei meinem Board sind die jeweils zueinanderpassenden Steckplätze farblich gekennzeichnet. Falls das bei euch nicht der Fall sein sollte, dann schaut in eurer Mainboard- Anleitung nach einem entsprechenden Vermerk.

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    9. Schritt: Einbau der CPU / des Prozessors


    benötigte Dinge:

    • Prozessor

    Vorgehen:

    AMD:
    Dreht den Hebel des Sockels nach oben (vertikal) und setzt den Prozessor vorsichtig ein. Achtet darauf, dass das Dreieck auf dem Prozessor in die gleiche Richtung des Dreiecks auf dem Mainboardsockel zeigt. Klappt nun den Hebel wieder runter, bis er einrastet.

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    Intel:
    Dreht den Hebel des Sockels nach oben (vertikal) und klappt den Deckel nach oben.
    Setzt nun den Prozessor vorsichtig ein. Achtet darauf, dass das Dreieck auf dem Prozessor in die gleiche Richtung des Dreiecks auf dem Mainboardsockel zeigt. Klappt nun den Deckel wieder herunter. Jetzt wird auch der Hebel wieder heruntergeklappt, bis er einrastet.



    10. Schritt: Auftragen der Wärmeleitpaste


    benötigte Dinge:

    • Wärmeleitpaste (z.B. Arctic Silver 5, Arctic Cooling MX-2 / MX-4, ...)
    • alte Kreditkarte / EC- Karte / Versichertenkarte / ein Stück Pappe / einen Einmalhandschuh (angezogen :))

    Vorgehen:

    Dieser Schritt ist nur notwendig, wenn ihr keine Wärmeleitpaste / kein Wärmeleitpad auf eurem CPU-Kühler habt oder ihr eine andere Wärmeleitpaste auftragen möchtet.

    Nehmt eure Tube / Spritze und macht einen kleinen Punkt auf die Mitte des Prozessors. Diesen verteilt ihr nun gleichmäßig mit eurer gewählten Methode, sodass sich am Ende eine dünne Schicht über die ganze Prozessoroberfläche gebildet hat.

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    11. Schritt: Einbau und Anschluss des Prozessorkühlers


    benötigte Dinge:

    • Prozessor- Kühler
    • Anleitung zum Prozessor- Kühler
    • eventuell Schraubendreher
    • Anleitung des Mainboards

    Vorgehen:

    Die Vorgehensweise der Montage kann sich aufgrund der Vielfalt durchaus stark unterscheiden. Überwiegend werden sie aber mit Schrauben, „Push- Pin's“ oder Klammern befestigt.
    Schaut bitte vorher in die Anleitung des Prozessor- Kühlers. Wenn die Möglichkeit besteht, den Kühler so auszurichten, dass der Lüfter die Luft nach hinten blasen kann, dann montiert ihn so. Ansonsten montiert ihn so, dass er die Luft nach oben bläst.

    Solltet ihr dennoch Probleme oder Fragen haben, so wendet euch an mich oder erstellt diesbezüglich einen Beitrag im Forum oder im Anschluss des Tutorials.

    Aus genanntem Grund erläutere ich hier nur die Montage meines Kühlers.

    Nachdem auspacken verbindet ihr die Befestigungsschellen mit den mitgelieferten Schrauben am Prozessor- Kühler, allerdings nur so fest, dass die Befestigungsschellen noch locker hängen können.
    Wenn bereits Wärmeleitpaste aufgetragen wurde oder ein Wärmeleitpad vorhanden ist, dann setzt den Kühler auf den Prozessor. Richtet ihn so aus, dass die Befestigungsklemmen mit den Halterungen übereinstimmen und die Luft später nach oben hinaus geblasen werden kann.
    Schraubt nun die Schrauben fest, ruhig mit etwas mehr Druck aber nicht zu stark.
    Steckt jetzt den Lüfter auf den Kühler, passt auf, dass ihr alle Lamellen bedeckt.

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    Zum Anschluss des Lüfters sucht ihr in der Anleitung des Mainboards auf dem Übersichtsbild den Steckplatz für den CPU- Lüfter. Dieser ist meist mit „CPU_FAN“ angegeben. Vergleicht den Ort mit eurem Mainboard. Falls euer Mainboard einen Steckplatz mit 4 Pin's vorweist, euer Lüfter aber nur 3 Pin's hat, dann steckt ihn dennoch darauf.

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    12. Schritt: Einbau und Anschluss der GPU / Grafikkarte


    benötigte Dinge:

    • Grafikkarte/n
    • bei einem Grafikkartenverbund: SLI- / Crossfire- Verbindungsbrücke
    • PCI-E- Leitungen des Netzteils
    • eventuell Adapter für die Stromversorgung Grafikkarte - Netzteil
    • eventuell Schraubendreher

    Vorgehen:

    Sucht den obersten (nah am Prozessorsockel) PCI- Express x16- Steckplatz (längster Steckplatz) auf eurem Mainboard. Hier wird im Optimalfall die erste Grafikkarte verbaut.
    Eventuell müsst ihr an der Rückseite des Gehäuses die störenden Abdeckbleche herausbrechen oder mithilfe des Schraubendrehers entnehmen.
    In meinem Fall musste ich die Halterung hochklappen und die entsprechenden Abdeckbleche herausbrechen.
    Je nach Ausführung des Steckplatzes muss zuvor eventuell eine Klemme nach hinten geschoben werden, um die Grafikkarte hineinstecken zu können. Bei anderen Steckplätzen werden die Grafikkarten einfach hineingesteckt bis ein Hebel einrastet.

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    Befestigt nun die Blenden der Grafikkarte mit dem Gehäuse, entweder per Schrauben oder der entsprechenden Halterung.

    Wenn ihr ein Grafikkartenverbund erstellen wollt, dann verbindet die Grafikkarten mit der jeweiligen Verbindungsbrücke an den vorderen oberen Anschlüssen.

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    Zum Anschluss an das Netzteil verwendet ihr die PCI-E- Leitungen und steckt diese an die Grafikkarte, bis sie einrasten. Meist sind diese mit 6 Pin's oder mit 6+2 Pin's versehen. Diese Stecker lassen sich nur in einer Richtung befestigen. Falls ihr nur 6 Pin's benötigt, dann biegt den störenden 2- Pin- Stecker etwas zur Seite.

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    13. Schritt: Einbau weiterer PCI- Karten


    benötigte Dinge:

    • PCI- Karte (z.B. Soundkarte, Fernsehkarte, Netzwerkkarte,...)
    • eventuell Schraubendreher

    Vorgehen:

    Sucht euch einen freien passenden PCI (-Express) Steckplatz, entfernt bei Bedarf störende Abdeckbleche, steckt die Karte hinein und befestigt sie mit entsprechenden Schrauben oder Halterungen.
    Bei WLAN- Karten muss zuvor die Antenne abgeschraubt werden, da sie sonst nicht durch die hintere Öffnung passt. Die Antennen lassen sich leichter an- und abschrauben, wenn man sie ausstreckt.

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    Karten mit kleinen PCI-Express Anschlüssen können auch in die Steckplätze der ganz großen PCI-Express Steckplätze gesteckt werden.

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    So sollte es jetzt bei euch ungefähr aussehen:

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    14. Schritt: Schließen des Gehäuses


    benötigte Dinge:

    • Gehäuseschrauben
    • eventuell Schraubendreher
    • Gehäuseabdeckungen

    Vorgehen:

    Nehmt euch, die zuvor beiseite gelegten Schrauben und befestigt die Gehäuseabdeckungen wieder auf dem Gehäuse. Achtet darauf, dass ihr keine Leitungen einklemmt.

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    15. Schritt: Zusammenbau beendet


    Ihr habt es geschafft.

    Der Computer kann nun mit Maus, Bildschirm und Co. verbunden werden und euer Betriebssystem kann installiert werden.
    Wenn sich der Computer nicht einschalten lässt oder die Festplatten- LED nicht bei Benutzung blinkt und / oder leuchtet, dann habt ihr vermutlich beim Anschluss an das Mainboard einen Dreher drin.
    Eventuell steht auch der Schalter am Netzteil noch auf „0“ bzw. „Aus“ oder „Off“.



    Falls ihr Probleme mit einem bestimmten Punkt habt, einfach nicht mehr weiterwisst oder gar einen Fehler (auch Rechtschreibung und Grammatik) findet, meldet euch einfach bei mir. :)
     
    #1 niphja, 1. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 10. Mai 2015
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  2. Shadowchaser

    Shadowchaser Wandelnde HDD

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    Sieht doch schon ganz gut aus.:great: Jeder hat wohl auch eine unterschiedliche Reihenfolge wie er den PC zusammenbaut. Wäre es nicht besser wenn man einen CPU-Kühler hat welcher von hinten am Mainboard verschraubt wird diesen außerhalb des Gehäuses mit der CPU zu verbauen und dann das Mainboard samt CPU+Kühler einzusetzen?

    Ansonsten wüßte ich jetzt nichts zu bemängeln.

    Bin schon auf die Bilder gespannt!:)
     
    #2 Shadowchaser, 1. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2013
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  3. niphja

    niphja Holla die Waldfee
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    Wenn man einen Kühler hat, welcher so befestigt werden muss, dann macht das sicher Sinn.

    Für mich ist das aber etwas zu unkomfortabel, da mein Kühler doch schon einen großen Bereich einnimmt. Somit wäre es für mich schwerer die naheliegenden Mainboardschrauben, Lüfterstecker und den ATX 12V- Stecker zu befestigen.
     
    #3 niphja, 1. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 10. Oktober 2013
  4. gemini

    gemini Wandelnde HDD

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    Du könntest noch innerhalb des Beitrags Links setzen, damit man besser springen kann ;)

    Geht dann mit [anker=ziel]Text[/anker] und [ziel=ziel]Text[/ziel].

    Als Beispiel:

    Springen...

    Text
     
    1 Person gefällt das.
  5. niphja

    niphja Holla die Waldfee
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    Hallo gemini,

    das war auch geplant. Aber wie gesagt befindet sich das Tut noch etwas in der Gestaltung.
    Den Text hatte ich vorher mit Open Office vorgeschrieben, daher fehlt hier und dort noch das ein oder andere. :)

    Seltsamerweise funktioniert [anker=1]Text[/anker] zu [ziel=1]Text[/ziel] nicht so wie gewollt. Ich habe dafür einfach "0" eingesetzt, seitdem funktioniert es ganz gut. :neutral:
     
    #5 niphja, 1. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 1. Oktober 2013
  6. gemini

    gemini Wandelnde HDD

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    Das Problem ist, dass die Ziele 1,2,3,4,... für die Beiträge hier im Thread festgelegt sind. Die Forensoftware hat für jeden Beitrag eine ID und dein Beitrag ist dann nun die Nr.1

    Da die weiteren Anker von dir aber vor den eigentlichen Beitragsankern kommen, funktionieren die restlichen Zahlen ;)
     
  7. niphja

    niphja Holla die Waldfee
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    Was hätte ich sonst für eine Alternative? Den Text als Ziel nehmen?
     
  8. Shadowchaser

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    Mit Bildern sieht das noch viel besser aus. Schön ausführlich dokumentiert alles. :cool:

    Weiter so!:great:
     
    #8 Shadowchaser, 3. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 3. Oktober 2013
  9. gemini

    gemini Wandelnde HDD

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    @niphja

    Wie wäre es zum Beispiel mit schritt1 schritt2 schritt3 ...
     
  10. niphja

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    Ja ich denke, dass ich es so umsetzen werde. :)

    ______________________

    Hab's geändert.
     
    #10 niphja, 4. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 4. Oktober 2013
  11. Shadowchaser

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    Vielleicht kann man diesen Thread ja duplizieren und im Zusammenstellungsforum oben als wichtig anpinnen? Dann sieht man den schneller.

    Oder meint ihr das es so reicht? Habe ihn in meinen Config-Thread verlinkt und nochmal in meiner Signatur.
     
    #11 Shadowchaser, 4. Oktober 2013
  12. niphja

    niphja Holla die Waldfee
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    Also mir wäre es egal.

    Aber nochmal ein anderes Thema:
    Könnte jemand von euch noch ein paar Bilder zum Prozessor- Einbau eines neueren Intel- Sockels machen? :)
     
  13. gemini

    gemini Wandelnde HDD

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    Und der Thread ist jetzt angepinnt, super Arbeit ;)
     
  14. niphja

    niphja Holla die Waldfee
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    Danke schön. :D

    ________________________


    Ich hatte mir gestern bei Euronics neue Wärmeleitpaste gegönnt, die amasan T12 und gleich die oberen fremden Bilder durch Eigene ersetzt. :)
     
    #14 niphja, 6. Oktober 2013
    Zuletzt bearbeitet: 23. November 2013
  15. ReZoR1979

    ReZoR1979 Grünschnabel

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    Steven
    ;)Hi,coole beschreibung von dir,hat super geholfen bei der montage des PC. Mit den Bildern war es natürlich noch besser und leicht zu verstehen. Klasse erklärung von dir. THX
    Mfg; ReZo.;):)
     
    #15 ReZoR1979, 7. Juni 2014

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