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Erfahrungsbericht "Gamer-Cubes" - Mikro ATX Tower.

Dieses Thema im Forum "Gehäuse & Modding" wurde erstellt von onkelosuppo, 25. Februar 2007.

  1. onkelosuppo

    onkelosuppo PC-User

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    Erfahrungsbericht und Tipps für Gamer-Cubes (Aplus CS-Blockbuster BAW, Aspire X-QPack, SuperPower Cube MARS/VENUS, Aerocool AeroCube und baugleich)

    http://pic.sysprofile.de/images/POt28093.jpg

    In den nun folgenden Zeilen möchte ich einen Erfahrungsbericht über mein neu zusammengestelltes Mikro-ATX System darbieten. Es basiert auf dem APlus CS-Blockbuster BAW, der ein Nachbau des Aspire X-QPAcks darstellt. Zwar kann man hier bereits einen sehr detaillierten Bericht über diese Gehäuse und ihre Tücken lesen, aber ich werde ein wenig mehr ins Detail gehen, was Tipps und Kniffe angeht, werde mich dafür nicht so stark auf Bewertung und Verarbeitung konzentrieren.

    Zu allererst: Warum ein Mikro ATX System(?!) und wem das etwas bringt.

    Nun diese Gehäuse sind auf den schnellen und reibungslosen Transport ausgelegt unds sparen Platz. Wer oft auf LAN’s geht und nicht das Geld für einen Gamer-Notebook hat, bzw wer einen transportablen, performanten Zweitrechner braucht, ist hier gut beraten. Das Gehäuse ist an sich bereits ein Hingucker und wer kann schon von sich behaupten seinen Tower auf einer LAN-Party neben den Monitor auf den Tisch stellen zu können.

    Wer nicht zwingend 4 PCI-Steckplätze braucht, kein SLI- oder mehrere RAID-Systeme sein Eigen nennen will, der kann auch getrost auf ein Mikro ATX Mainboard umsteigen. Diese sind deutlich günstiger als Ihre „großen“ Standard ATX Brüder und im Zweifelsfall auch nicht bedeutend langsamer. (Ich werde noch öfter Bezug auf das Mainboard nehmen. Es sei gesagt, dass ich dabei von meinem ASUS M2NPV-MX ausgehe welches auf nForce 430 basiert, eines für den Sockel AM2 modifizierten nForce 4 Chips.)

    Das Gehäuse:

    Das Gehäuse kommt in einer großen, extrem leichten Kiste mit Henkel. Als ich sie bekam, dachte ich erst, sie wäre leer, da das Styropor fast genauso viel wog wie das leere Gehäuse. (ca. 2,5kg) Das Gehäuse ist komplett aus Aluminium und hochglanz Schwarz lackiert. Der Übergang von Metall zu Plastik in der Front ist kaum sichtbar. Hier wurde fabelhafte Arbeit geleistet. Da das Material sehr weich ist und die Seiten- und das Topteil nur gesteckt sind, ist das Gehäuse sehr instabil. Leicht kann man etwas verbiegen und wenn man den Tower mit Kraft anfasst knackt er. Das ändert sich sobald alle Komponenten verbaut sind. Die Montage ist relativ einfach, da das Aluminium einige Toleranzen zulässt. Einziger Wermutstropfen: Selbst nach vollendeter Montage knackt der CS-Blockbuster noch immer, bei unzarter Berührung. Auch wenn er eine Weile lang bei offenem Fenster im Raum stand und danach der Rechner hochgefahren wird, knackt das Gehäuse, da das Metall zu arbeiten beginnt. Das hört aber schnell auf und stört nicht wirklich. Die Plexiglasfenster sind sehr dünn und nicht wirklich kratzfest, daher sollte hier keine physikalische Einwirkung erfolgen.
    Der in der Front verbaute Tragegriff wirkt nicht sehr vertauenserweckend, aber wird nicht abbrechen, auch wenn man das Gefühl hat. Es ist sogar sehr ratsam ihn zu nutzen, da man das Gehäuse nicht unter den Arm klemmen sollte, da das Alu, wie beschrieben doch sehr anfällig ist.

    Kommen wir nun zu dem wichtigsten Thema: Was passt in den Blockbuster und was nicht?!

    Um zu verstehen, was alles im Gehäuse kollidieren kann müssen wir uns den Aufbau dieses etwas näher anschauen. Die Seitenteile werden von oben nach unten an die jeweilige Seite gesteckt, das Topteil wird von vorne nach hinten gesteckt und mit einer Schraube am Netzteil verschraubt. Kollisionen können hier mit dem Netzteil durch Stabilisierungsstreben hervorgerufen werden, was uns auch direkt zum nächsten Punkt bringt:

    Die Wahl des Netzteils:

    Da beginnt schon der erste, wirkliche Kampf! Wer in den Blockbuster noch ein oder zwei optische Laufwerke in den 5,25“ Slots verbauen will, der muss aufpassen, dass Ihm da das Netzteil nicht in die Quere kommt. !!!Verbaut werden sollten sowieso nur neuere optische Laufwerke mit kurzer Bauform. (Ca. 18cm) Ältere, längere Laufwerke (wie CD-Brenner) machen es unmöglich das Strom- sowie das IDE-Kabel anzubringen, weil sie dem Netzteil zu nahe kommen.!!!

    Besitzer der beQuiet Straight Power Serie (oder ähnlichen Netzteilen) haben bereits schlechte Karten. Die überwältigend vielen und überlangen Kabelstränge am Netzteil nehmen bereits den meisten Platz ein, den der Tower zu bieten hat. Abhilfe schafft hier ein Netzteil mit modularem Kabelmanagement.
    Doch Vorsicht! Einfach irgendein modulares Netzteil wird es leider nicht tun.

    Ein beQuiet Darkpower (oder baugleich) passt nur mit Mühe. Das Netzteil ist etwas länger als normale ATX PSUs und damit passt es nicht in den Tower, ohne dass man mit der Flex oder mit der Eisensäge zwei Stabilisationsstreben am Gehäuse wegsägen muss. Das ist zwar nicht mühsam, da sich das Aluminium wie Butter schneidet, aber es ist unschön den Tower beschneiden zu müssen.

    Ein Modularnetzteil von Hiper (oder baugleich) passt überhaupt nicht in den Blockbuster, da es sehr lang ist und die Modularkabel am Ende einen langen Stecker und einen starren Schrumpfschlauch haben, und diese mit den optischen Laufwerken kollidieren.

    Was bitte passt dann in das Gehäuse?!
    Eigentlich jedes Standard ATX Netzteil (150x150x80). Wer es super sauber mag greift zur Enermaxx Liberty Serie (od. baugleich). Diese passt wunderbar und räumt durch Modularkabel im Blockbuster ordentlich auf. Nur das etwas herausstehende Lüftergitter an der Unterseite des Netzteils muss erst zum 100&igen passen „überredet“ werden. Das jedoch ist gar kein Problem.

    Die Wahl des CPU-Lüfters.

    Wem der Boxlüfter nicht ausreicht, greift zu einer, für ihn adäquateren Kühllösung. Aber leichter gesagt als getan. Auch hier schränkt einen die Kompaktheit des Towers stark ein.
    Über der CPU verläuft eine Längsstrebe, die A) den Blockbuster stabilisiert und B) den Festplattenkäfig beinhaltet. Warum das wichtig ist? Nunja, die Strebe sitzt auf einer Höhe von ca. 10,5 cm vom Sockel. Höher als 10cm kann der CPU-Kühler also nicht sein! Ist er sogar niedriger als 8,5cm, kann man das Mainboard samt Kühler über den praktischen Mainboardschlitten aus dem Tower ziehen, ohne lästige Schraubereien bei offenem Gehäuse.
    Bei mir fiel die Wahl auf einen Zalman CNPS-8000 Kühler, der extra für kleine Tower konzipiert wurde. Lästig nur: Dieser Lüfter ist bei 100% Drehzahl eklig laut und durch seine große Heatpipe blockiert er eine der vier RAM-Bänke. Wer also alle vier Rambänke belegen will ist mit dem Boxed Kühler besser beraten. Für Overclocker eignet sich der Blockbuster sowieso nicht!

    Die Wahl der Grafikkarte:

    Von den baulichen Interferenzen her, passt eigentlich jede Grafikkarte in den Blockbuster, wären da nicht diese miesen IDE-Anschlüsse. ;P Kein Bauteil im Tower selbst hätte ein Problem mit einer 6800GT, einer 7900GTX oder sogar einer 8800GTX. Lediglich die IDE-Anschlüsse auf meinem Mainboard verbieten es mir eine Grafikkarte mit längerem PCB als eine 6600GT, 7950GT oder eine 8800GTS. Jedoch sei hier gesagt, dass das Layout von Mainboards verschieden ist, es ist also nicht gesagt, dass bei euren Boards die Karten mit dem Layout inkompatibel sind.

    ( Ich würde ATI-User bitten, auch ein paar Grafikkarten mit selber Länge zu listen)

    Andere Komponenten:

    Wer wie ich nicht von seinem Grafikkartenlüfter an eine startende Iljuschin erinnert werden möchte und sich deswegen einen monströsen Grafikkartenlüfter wie in meinem Fall den Zalman VF-900LED nachgerüstet hat, der muss Wohl oder Übel auf einen seiner zwei PCI-Steckplätze verzichten. Dort findet dann vielleicht eine Soundkarte platz oder eine TV-Karte.
    Da es ja leider noch keine Soundkarten im PciE-Format gibt, kann man dieses Problem auch nicht einfach umgehen.
     
    #1 onkelosuppo, 25. Februar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2007
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  2. onkelosuppo

    onkelosuppo PC-User
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    Allgemeine Tipps:

    Diese Ratschläge beziehen sich auf ein AMD System, anhand meines nForce 430 Mainboards. Ich möchte euch hiermit bitten, wenn ihr Erfahrungen mit MikroATX Systemen auf anderen Plattformen habt, (Vorzugsweise Intel) anknüpfend an diesen Artikel, diese hier zu beschreiben. Ich nehme diese dann gern mit auf.

    Die Wahl des Speichers:

    Problem Takt:

    Auch hier gibt es wieder ein paar Fallen, in die man gut und gerne reintapsen kann, wenn man nicht wie ich zufällig über einen interessanten Artikel im Internet stolpert. (http://hardware.thgweb.de/2006/08/12/prozessor_vergleich_benchmark_marathon/page50.html)
    Dort steht nämlich, dass bei AMD Systemen (AM2) der Speicher und der FSB der CPU identisch getaktet sein sollten, oder zumindest durch zwei teilbar, da man sonst mit Leistungseinbußen von bis zu 30% zu rechnen ist. Das kommt daher, dass AMD die Speichercontroller direkt auf der CPU verbaut und demnach eine Synchronisation erzwungen wird.
    Auf dieser Tabelle sieht man was passiert, wenn man das nicht einhält. Kauft man sich bspw. einen 4600+ und bestückt diesen mit DDR2-667 so takten RAM und FSB auf einmal mit 600MHZ. Dabei wird dann der Multiplikator angehoben, damit die CPU seine Taktrate halten kann. Fazit: 4600+ am besten mit DDR-800!

    Problem Zertifikat:

    DDR-2 ist weder eine Marke noch eine Bauform. DDR-2 ist ein Zertifikat. Die JEDEC (Wikipedia ;D) vergibt dieses. Dem Zertifikat nach ist ein RAM-Modul nur dann DDR-2 wenn es seine Taktung und seine Latenzen bei einer Spannung von 1,8V stabil halten kann.
    OHA! Die Extremmodule für Übertakter brauchen meist 2,2V oder mehr. Demnach sind diese Module eigentlich gar keine DDR-2 zertifizierten Speicherbausteine. Warum ich euch das erzähle? Mein Mikro-ATX Mainboard gibt MAXIMAL 1,9V an die Speicherbänke weiter. Mit Übertaktermodulen habt ihr demnach im schlimmsten Fall einen dauerhaft, schwarzen Bildschirm. Deshalb bitte darauf achten, dass der Speicher die zertifizierten 1,8V hat. Kauft euch notfalls ein paar günstige MDT-Riegel. Diese stellen zwar nicht die Spitze der Nahrungskette dar, aber sie sind zertifiziert und übertakten werdet ihr meiner Meinung nach sowieso nicht können.


    Das wars. Habt ihr alle Punkte beachtet wünsche ich euch viel Spaß mit eurem Gamer-Cube-System. Ich für meinen Teil bereue es überhaupt nicht mir ein solches System zugelegt zu haben, schade ist bloß, dass ich keinen solchen Artikel vor dem Kauf zu lesen bekam, daher musste ich nach dem haarsträubenden Trial&Error Prinzip meine eigenen Erfahrungen sammeln. Bitte ergänzt diesen Artikel. Ich wäre euch sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen onkelosuppo

    ©2007 onkelosuppo
    --------------------------------------------------------------------------------------------
    Quellen:
    www.tomshardware.de - TG Publishing AG
    (http://hardware.thgweb.de/2006/08/12/prozessor_vergleich_benchmark_marathon/page50.html)

    www.computerbase.de – ComputerBase Medien GbR
    (http://www.computerbase.de/artikel/hardware/gehaeuse_kuehlung/2005/test_aspire_x-qpack/)

    www.wikipedia.de – Wikimedia Foundation Inc.
    (http://de.wikipedia.org/wiki/DDR-SDRAM)
     
    #2 onkelosuppo, 25. Februar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 25. Februar 2007
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  3. Steffen

    Steffen Apfelmännchen

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    Tjo, was soll man da nur sagen. Sag mal das gleiche wie bereits in der PN.
    Ist einfach ein super Bericht :)
     
  4. onkelosuppo

    onkelosuppo PC-User
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    Danke schön. :D Ich wars einfach leid, wieviel man falsch machen konnte bei so einem System.

    Und danke auch noch mal für deinen Support. :D

    PS: Achso, Rechtschreibfehler bitte zu mir. ;P
     
    #4 onkelosuppo, 25. Februar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 25. Februar 2007
  5. The Candyman

    The Candyman Ehrenmember

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    schließe mich steffen voll und ganz an,.. sehr gelungener und detailreicher bericht...

    greetz bishop
     
    #5 The Candyman, 27. Februar 2007
  6. GreyFoxX

    GreyFoxX Mental Upgrade 2.0 Beta

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    Da kann man wohl nichts zu sagen,zeugt von Kompentenz, Sachverstand und vor allem von viel "liebe" zum Thema..Sehr gut vom Aufbau und es liest sich vor allem sehr schön flüssig..davon kannst du gerne mehr bringen,ist zwar nicht 100% mein Thema,aber man lernt ja gerne dazu..
    GRUSS
    DRF1976
     
  7. DJ555

    DJ555 Aufsteiger

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    Nunja, ich habe vor in den nächsten Wochen aufbauend auf das von dir genannte Gehäuse von A+ ein Pentium-M System aufzubauen.

    Ich werde dann gerne berichten aber vorher muss ich sehen, dass alles so läuft, wie ich es mir wünsche ;)
     
  8. onkelosuppo

    onkelosuppo PC-User
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    :D Das ist ja super. Gutes gelingen wünsch ich dir. :great: Bin gespannt auf deinen Erfahrungsbericht. Bei Fragen, kannst du dich gern an mich wenden.
    mfg onkelosuppo
     
    #8 onkelosuppo, 28. Februar 2007
    Zuletzt bearbeitet: 28. Februar 2007
  9. Börni

    Börni Computer-Experte

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    wo gibt es cd laufwerke die 8cm lang sind? eine normale CD (!) ist doch schon breiter als 8 cm!
     
  10. bernd das brot

    bernd das brot The real RocknRolla

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    jo guter bericht
    aber es gibt A- sli boards im m-atx format und B- kann man auch ein raid in einem solchen unterbringen, aber sonnst wie gesagt spitzen bericht
     
    #10 bernd das brot, 3. März 2007
  11. onkelosuppo

    onkelosuppo PC-User
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    Danke für den Hinweis. Ich hab da eine "1" unterschlagen. :D

    Danke dir für dein Lob. ;D

    Zu deinen Punkten: Es ging mir auch nicht darum, dass so etwas nicht existiert sondern darum, dass der Platzmangel es schwierig macht. Ich habe auch die Möglichkeit mehrere Raidsysteme zu betreiben, aber der Festplattenkäfig kann max. 2 Festplatten beherbergen und der externe 3,5" Slot zusätzlich noch eine. Mit nem Retentionmodul kann man sicherlich auch noch eine in einen 5,25" Slot verbauen, aber das ist umständlich und jemand, der bspw. 4 Festplatten hat, ist mit diesem System schlecht beraten. Es ging ja auch nur um die Klärung der Frage, wer einen Vorteil aus einem mATXsystem ziehen kann und wer nicht. Ich persönlich rate davon ab, da ich meine Samsung Platte aktiv kühlen muss und daher keine weiter Festplatte in den 3,5" Käfig mehr bekomme.


    Mfg onkelosuppo
     
    #11 onkelosuppo, 3. März 2007
    Zuletzt bearbeitet: 3. März 2007
  12. DJ555

    DJ555 Aufsteiger

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    Nunja, mein Pentium-M System wird u.a. auch ein Storage-Server, man darf also gespannt sein, wie ich das Problem lösen werde :D
    Anfgangs werden vermtl. schon 4 Platten Platz finden müssen...
     
  13. onkelosuppo

    onkelosuppo PC-User
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    Hmmmm.... vielleicht kannst du ja ein Loch in die Plexiplatte bohren für die Kabel und dann machst du die Festplatten mit Klettverschluss außen am Gehäuse fest. Sowas wie eine semiexterne Festplatte. :D:p
     
    #13 onkelosuppo, 8. März 2007
  14. Milan

    Milan BIOS-Schreiber

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    AEROCOOL M40

    so, ich pinsel das mal mit hier rein,
    gehäuse: aerocool m40
    http://www2.hardwareversand.de/7Vq5KQzSzg6_cl/3/articledetail.jsp?aid=9849&agid=635
    board abit fatality
    graka: gigabiyte 7800GTX

    meine meinung übers aerocool, von der verarbeitung top, aber der platz reicht nur für sehr kurze grafikarten, ausser wenn man den fastplattenkäfig teilt so das nur noch eine reinpast
    optische laufwerke und netzteil, wie oben beschrieben aber das netzteil sollte unten schon über nen 120er verfügen, damit die warme grakaluft irgentwo hin kann

    aber, der punkt ist, trotz genügnt lüftern bei ner raumtemperatur von 25grad , bekommt man meiner meinung nach keine gute gehäusetemperatur hin, die graka wurde manchmal so heiss das sie abschaltete, und es heisst das die gehäuse für lanpartys gut sind, aber is die raumtemperatur schnell höher als 25 grad,

    fazit: das zwei kühlkammersystem vom aerocool ist nicht sehr gut,
    für gute zockersysteme eher ungeeignet,da zu warm. aber als media pc nich schlecht,
     
  15. Marcel-HL

    Marcel-HL Nvidia SLI

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    Ja da sag ich doch ma das gibtn dickes :great:*Däumchen* :D
    Super !! Mach weiter so ;)

    Mfg Marcel-HL :cool:
     
    #15 Marcel-HL, 4. Juli 2007
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