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| | #781 |
| @TT: In China essen sie Hunde (Wertung nicht möglich X.x) Sehr "interessanter" und aussergewöhnlicher Film. Laut Wiki eine "schwarze Action-Komödie", wobei man das mit vorsicht genießen sollte. Bin mir nicht sicher was ich von dem Film halten soll, da er doch sehr sonderbar ist... In der IMDB hat der Film 7,4 Punkte, wer sich für den Film interessiert sollte jedoch mal den Text im Spoiler lesen bzw. Kritiken im Internet da er bei weitem nicht jedem gefallen wird. Ich pack den Anfang der Story mal in den Spoiler Spoiler:
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| | #782 |
| The Expandables (O-Ton, imdb) 7,5/10 “What’s that?” – “I’m getting a text.” – “Excuse me?” Hier noch ein kurzer Auszug der Darsteller: John Rambo, Chev Chelios, Danny the Dog, He-Man, der Bruder von Julia Roberts, John McClane, Conan, Der Namenlose und the Wrestler ![]() Tja, was soll man groß über diesen Film schreiben? Es macht einfach Spaß dieser Liga aus alten und neuen Helden des Actionfilms zuzuschauen wie sie mit brachialer Wucht ("Damn, that thing's loud!" ) über die Leinwand brettern!Stallone schafft es mit seinen Kollegen einen Film zu liefern der sich respektvoll vor dem Actionfilm der 80er Jahre verneigt. Dabei verzichtet er auf eine komplexe Story, auf eine detaillierte Charaktereinführung und ähnliches was damals wie heute in solchen Filmen nichts zu suchen hatte. Es gibt ein Grundgerüst der Story, die Charaktere sind da und gut ist. Das was einem dann geboten wird während der 104minütigen Laufzeit ist ein humorvolles und stets rasantes und brutales Actionfeuerwerk! Faustkämpfe, Messerkämpfe, Schießereien, Explosionen, hoher und blutiger Bodycount ... alles was man sich als Mann halt so wünscht bei einem Film! ![]() Allerdings gibt es für mich auch ein ABER ... Auch wen der Film eine Hommage an die alten Actionfilme ist, so bedient er sich doch auch heutiger Kniffe und Tricks, wie z.B. die schnellen Schnitte, verwackelte Kamera. In manchen Szenen wirkt dadurch alles sehr hektisch und man verliert den Überblick. Daneben sind es die eingesetzten Effekte die mir teils negativ aufgefallen sind. Blutspritzer etc bekommt man auch mit "altbackenen" Special FX hin, dazu muss man nicht auf CGI zurückgreifen. Über weite Teile des Films kommt es einem vor als ob der Film eine Stallone-Statham-Show ist und man sich dann noch umentschieden hat andere mit ins Boot zu holen. Viele Szenen wirken dadurch wie schnell zusammengeschustert und in den Film geflickt. Man bekommt mit, dass das Gesamtkonzept ein anderes gewesen sein könnte. Und ich will Rourke - dank seiner vielen Beautyeingriffe - nicht beim Sabbern zu sehen, wenn er seinen Monolog spricht ... unappetitlich! Und jetzt kommt das Meckern auf wirklich sehr hohem Niveau: Schade ist, dass es Leute wie Chuck Norris, Jean Claude Van Damme u.a. ältere Herren der Actionriege nicht in den Film geschafft haben. Nichtsdestotrotz ist dieser Film ein wahrer Genuß wenn man sich auf ihn einlässt und den Expandables dabei zuschaut wie sie Vilena auseinandernehmen!
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| | #783 |
| The A-Team (O-Ton, imdb) 6/10 Tja, was soll ich sagen ... Betrachtet man den Film nicht als das was er sein soll (Reboot/Prequel der Serie), verpasst ihm einen generischen Titel, dann kann er als simpler, aber übertriebener Actioner funktionieren. Als Reboot/Prequel der Serie versagt er für mich aber auf weiten Teilen, da einfach der Charme der Originalserie fehlt. Der größte Faux Pa ist ja, dass der Film nicht mal die komplette Titelmelodie nutzte, sondern immer nur Versatzstücke dieser. Das fängt schon bei den Figuren an. Hannibal sieht aus wie die "Soldatenversion" von George W. Bush, B.A. hat keinen Charme sondern ist irgendein Haudrauffkollege. Faceman ist teils gut getroffen, leider wird er zu oft als harter Soldat dargestellt. Murdock hingegen wurde für meinen Geschmack viel zu selten eingesetzt, aber hatte dafür wirklich gute Szenen/Oneliner. Die Story war eher untypisch, aber funktioniert für ein Prequel. Wirklich viel sollte man sowieso nicht erwarten, ist es doch ein Actionfilm und kein Arthausfilm o.ä. Gut fande ich vor allem den Versuch das Team und deren erstes Zusammentreffen einzuführen. Vielleicht hätte man sich eher darauf beschränken sollen? Was ich auch eher mittelmäßig fand, ist der Zeitsprung zwischen Serie und Film Ein weiterer Kritikpunkt ist die Action selber. Einige Szenen und Abschnitte lassen den Film einfach nur lächerlich wirken. Magneteinsatz, Panzer, Schiffsexplosion ... mal ehrlich, bitte!? Sicher in der Serie war das auch nicht gerade realistisch, aber oben genannte Beispiele gab es selbst in der Serie nicht! Die Produzenten hätten sich ruhig trauen können, den Charme der Serie richtig einzufangen und nicht auf Krampf den Versuch zu wagen das A-Team für das heutige Massenpublikum tauglich zu trimmen. Wie eingangs schon erwähnt, lässt man die Thematik und den Titel "The A-Team" komplett außen vor, kann man seinen Spaß haben. In Bezug auf das A-Team als solches schafft der Film es einfach nicht authentisch zu wirken, leider.
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| | #784 |
| Es ist immer wieder ein Schmaus die Kritiken von mitch zu lesen .. ![]() Wenn du deine Reputation nicht deaktiviert hättest würde es sich sogar lohnen deine Beiträge zu bewerten .. ![]() btw .. Vor dem nächsten DVD Abend werde ich dich nach einer Auswahl fragen ..
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| | #785 |
| Enter The Void (dt. Synchro, imdb) 9/10 Seit der Bekanntmachung von "Enter The Void" und den ersten Reaktionen nach der Vorführung bei Cannes bin ich sehr gespannt gewesen auf Gaspar Noe's neusten (und erst dritten) Film, haben mich doch schon Irreversible und Menschenfeind tief in ihren Bann gezogen. Die Story: Spoiler:
Die Geschichte des Films ist in ihrer Gesamtheit relativ simpel und schnell erzählt, da diese wahrscheinlich nur als Grundgerüst dienen sollte. "Enter The Void" ist von seiner Art her eher ein Experimentalfilm, was man auch an der Laufzeit von 2h 40min merkt. Sowieso erklärt sich der Film und dessen Ablauf durch die Geschichte bzw. die Dialoge der Protagonisten selber, was ich im Übrigen für einen ziemlich guten Kniff halte, den Noe da genutzt hat. Die Geschichte verpackte Noe in einer sehr extremen Art der Darstellung, er zeigt rohe Gewalt, ungeschönten Sex und Drogentrips bei denen man meinen könnte man wäre selber auf einem Trip. Hinzu kommt, dass das ganze Geschehen in einem sehr verklärten und runtergekommenen Teil von Tokyo gedreht wurde, was das Ganze nochmal verstärkt. Des Weiteren setzt er Kameraperspektiven ein, die so noch nie im Kino eingesetzt wurden sind bzw. nicht in dieser Art. Man erlebt zum Beispiel Oscars Leben (und einen seiner Drogentrips) aus der Ich-Perspektive, Szenenwechsel werden generell von oben mit einer verwackelten Kamera vollzogen und so weiter. Im späteren Verlauf des Filmes wird der Großteil der Geschichte von oben herab mit einer Art Wackelkamera gefilmt, was wirklich anstrengend ist. Noe setzt szenenabhängig auch sehr extreme Farbspiele und Übergänge ein, die ihres gleichen suchen. Auch wenn es erst Noe's dritter Film ist, so setzt er sich damit definitiv ab. Da der Film hier in München nur in ausgewählten Kinos (sind glaube ich nur 2 Stück) gezeigt wird, blieb mir nichts anderes übrig als mir den Film in der deutschen Fassung anzuschauen. Was mich zu meinem größten Kritikpunkt kommen lässt und zwar der deutschen Synchronisation. Jeder Charakter klingt so als wäre er die ganze Zeit auf Droge ... egal in welcher Situation dieser sich gerade befindet. Zumal viele Stimmen auch vom Klang her unpassend zum eigentlichen Charakter waren. Das hat für mich das Gesamterlebnis ein wenig getrübt. Nichtsdestotrotz ist "Enter The Void" eine Grenzerfahrung auf ganzer Linie, da man - sofern man sich auf diese Art von Erlebnis einlässt - auf einen extremen cineastischen Gefühls- und Drogentrip mitgenommen wird, der schwer zu ertragen und zu verdauen ist - was vor allem durch die enorme und überwältigend extreme visuelle Darstellung zu tragen kommt. "Mindfuck für Erwachsene" trifft es wohl ganz gut. Wer einen ersten Eindruck haben möchte, kann sich bei YouTube entsprechende Trailer anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=hwTmc8L8TaA (Announcement Trailer) http://www.youtube.com/watch?v=NxOYnnbTp8Y (Love-Teaser) http://www.youtube.com/watch?v=UssTGcOdWqs (Filmauszug: Credits) PS: Witziges Detail am Rande, Noe hat einen kleinen Cameo-Auftritt als pillenschmeißender Junkie in einer Disco.
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| | #786 |
| Tjo grad hab ich mir Aliens vs. Predator angesehen nachdem ich das Game durch hab :P recht nett der Film aber eher ein eher naja-titel. |
| | #787 |
| Ich habe als letztes einen Klassiker geschaut. Der Clou ( The Sting ) Kennen vielleicht nicht viele aber ist ein klasse Film mit einem noch jungen Robert Redford und einen überragenden Paul Newman
__________________ Ist mir Scheißegal wer dein Vater ist, solange ich angel läuft hier niemand übers Wasser!!! |
| | #788 |
| Cast Away: Klasse Film, Find Tom Hanks sowieso genial und alle Filme von ihm Super! Der Film wäre aber noch Ausbau Fähig gewesen und hätte länger gehen können ( Wobei über 2 std schon gut sind ). Ich hätte mir mehr Film auf der Insel gewünscht anstatt aufeinmal "4 Jahre Später" zu schreiben. Super Mario Bros. : War glaub mein erster oder 2 Kino Film, da war ich 9 als ich den sah und war auch mal wieder interessant den zu sehn. Zwar kein Highlight, aber ganz gut gemacht für damals! Salt: Guter Action Film wos fast durchgehend knallt. Frau Jolie hatte zwar schon bessere Rollen, aber bekommt hier teilweise mal richtig die Hucke voll !Sehenswert ist er aber und bleibt Spannend bis zum Schluss! Gruss Scorpion |
| | #789 | |
| Geschaut: Der kleine Nick (Frankreich 2009) 10/10 [Komödie/Familien Film] Sehr schöner Französicher Film.Beschreibung siehe unten! Die Geschicht stammt aus der Feder von René Goscinny (der Vater von Asterix) und Alain Chabat! Die Charaktären sind in Deutschland fast unbekannt und Spielen sehr glaubhaft ihre Rolle! Zitat:
Geändert von Luqutus (09.09.2010 um 13:13 Uhr) |
| | #790 |
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__________________ ![]() Ruhe in Frieden Daniel. † 30.06.2009 | SysProfil ID15 | [Tutorial] Piclines & Über Profil diskutieren |
| | #791 |
| Ich habe bisher sehr geteilte Meinungen zu dem Film gelesen, wird Zeit, mir selbst ein Bild zu machen. @T: The Descent 2: Meiner Meinung nach einfach nur grottig. Es bedarf keiner weiteren Worte mehr imho...
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| | #792 |
| Resident Evil: Afterlife 3D 4/10 Paul W. S. Anderson hat mal wieder bewiesen, dass er einfach kein guter Regisseur/Autor ist. Das fängt schon bei der absolut banalen und löchrigen Story an, geht über die Actionszenen bis hin zu den unansehnlichen 3D-Effekten. Über die Story brauchen wir nicht weiter diskutieren, die ist einfach Mist und ein Zeichen dafür, dass Anderson sowas lieber anderen Leuten überlassen soll. Viel verlangt man ja nicht bei so einer Art Film, aber ein wenig Substanz und Logik sollte schon vorhanden sein. Die Action war zwar für sich genommen gut, dafür aber zu wenig und meist künstlich in die Länge gezogen. Auch die eingesetzten Stereoskopie-Effekte (x-beliebige Objekte in Richtung Kamera werfen/halten) wirkten nach der 1000ten Wiederholung einfach nur lächerlich. Auch bedient sich Anderson zu sehr und zu dreist an großen Genrehits. Ob das nun Filmzitate sein sollen oder einfach nur geklaut, lass ich mal im Raum stehen, das weiß ich selber nicht. Und endlich war es mal wieder ein Film der nativ mit dem Stereoskopieverfahren gedreht wurde und zwar mit Hilfe von Cameron's Fusion System. Im Gegensatz zu dem anderen "3D"-Mist der so in die Kinos kommt, ist der Film nämlich nicht extra nachkonvertiert worden, was man deutlich spürt. Das war aber auch schon alles was ich als positiv erachte, denn im Gegensatz dazu wirken die richtigen 3D-Effekte teilweise recht billig ... z.B. die Explosion auf dem Dach, die riesige Axt während der Kampfeinlage im Duschraum und so weiter. War das Kamerasystem für die Stereoskopie zu teuer? Einzig und allein der Soundtrack vom Film kann mich durchweg überzeugen, hat er mir doch von Anfang an sehr gut gefallen. Na ja und Milla Jovovich beweist einmal mehr das sie einfach für Actionfilme geschaffen ist. Und eine sehr gute Figur macht sie dabei auch noch, ich sag nur schwarzer Anzug am Anfang. ![]() Was nervt ist aber der Fakt, dass Spoiler:
Das Review auf fuenf-filmfreunde.de trifft es auch sehr gut: http://www.fuenf-filmfreunde.de/2010...erlife-review/ Aber Achtung gibt ein paar Spoiler. PS: Ich weiß, dass ich mit meinen Reviews für das Fantasy Filmfest arg im Rückstand liege ... :/
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| | #793 |
![]() | Resident Evil: Afterlife | USA,2010 |R.: Paul W.S. Anderson | D.: Milla Jovovich, Wentworth Miller Kann mich dem Review von mitch nur anschliessen. Was Anderson aus der RE-Geschichte mittlerweile gemacht hat, lässt mich fast böse werden. Ich sehe das vielleicht auch zu eng, aber als Fan der ersten Stunde von Resident Evil setze ich ganz einfach gewisse Maßstäbe an. Schon die ersten fünf Minuten dachte ich, dass man mich verarschen will. Stichwort "dreister Matrixklon" ![]() Ich packe einfach mal ein paar Sachen in einen Spoiler, was mich gestört hat. Spoiler:
Generell kann man sagen, dass Anderson bitte die Finger von "Resident Evil" lassen sollte. Der Typ hat da einfach billigsten Hollywood-Krams draus gemacht. Da nutzt auch der Einsatz der cameron'schen Highend-Kamera- Technik nix, wenn der Film in seiner Substanz schon Schrott ist. Von mir gibt's da nur schlappe 4 von 10 Punkten. |
| | #794 |
| Zu deinem zweiten Punkt im Spoiler: Hast du dir die Credits auch angesehen?
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| | #795 |
![]() | Nee..habe das Kino fluchtartig verlassen, weil ich derbst angepisst war. Why?
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